Dying Light: The Beast – PC‑Systemanforderungen offenbaren gnadenlosen Hardware Hunger

03. September 2025, 13:30 Uhr · Quelle: PixelCritics
Dying Light: The Beast fordert leistungsstarke Hardware für optimales Gameplay. Erfahre die detaillierten Anforderungen für verschiedene Auflösungen.

Obwohl der offizielle Start von Dying Light: The Beast noch über zwei Wochen entfernt ist, hat das Studio nun die ungeschönten, unbarmherzigen PC-Anforderungen enthüllt, und sie zeichnen das Bild eines wahren Hardware-Monsters. Das Studio selbst betrachtet diesen Titel als Dying Light 3 in allem außer dem Namen, und ein Blick auf die Spezifikationen verdeutlicht, warum diese Fortsetzung eine neue Ära der postapokalyptischen Parkour-Action einläuten will, die selbst die potentesten Rechner an ihre Grenzen treiben wird.

Die Eintrittskarte in die Apokalypse

Bevor du auch nur einen Fuß in die von Untoten verseuchte Welt setzen kannst, fordert die Bestie ihren ersten Tribut: satte 70 GB freien Speicherplatz auf einer Solid-State-Drive sind die unumstößliche Grundvoraussetzung. Doch das ist nur der Anfang einer anspruchsvollen Reise. Für ein Erlebnis in 1080p-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde auf niedrigen Einstellungen benötigst du mindestens einen Intel Core i5-13400F oder einen AMD Ryzen 7 5800F, begleitet von 16 GB Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte vom Kaliber einer Nvidia GeForce GTX 1060 oder Radeon RX 5500 XT. Wer den Sprung auf flüssige 60 FPS in 1440p mit mittleren Details wagen will, muss bereits erheblich tiefer in die Tasche greifen: Eine RTX 3070 Ti oder Radeon RX 6750 XT wird hier zur Pflicht.

Der Aufstieg in den Grafik-Olymp

Die Luft wird merklich dünner, wenn man die höheren Sphären der visuellen Pracht anstrebt. Um Dying Light: The Beast in opulenter 4K-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde auf hohen Einstellungen zu genießen, verdoppelt sich der Anspruch an den Arbeitsspeicher auf 32 GB. Gleichzeitig verlangt das Spiel nach einem potenten Rechenherz in Form eines Core i7-13700K oder Ryzen 9 7800X3D, während eine RTX 4070 Ti oder Radeon RX 7900 GRE die grafische Schwerstarbeit verrichten muss. Schon auf dieser Stufe wird klar, dass Techland ein visuell opulentes Erlebnis geschaffen hat, das nach kompromissloser Leistung giert.

Die Königsdisziplin: Die Zähmung der Ultra-Bestie

An der absoluten Spitze der Nahrungskette, dort, wo 4K-Auflösung, 60 FPS und aktivierte Raytracing-Effekte zur Norm werden sollen, offenbart das Spiel seine wahre, monströse Natur. Hierfür wird eine Grafikkarte der nächsten Generation zur unumgänglichen Notwendigkeit: eine RTX 5070 oder eine Radeon RX 9070. Gepaart mit einem Prozessor der absoluten Spitzenklasse wie dem Core i9-14900K oder Ryzen 9 7950X3D wird klar, dass dies die neue Messlatte für Enthusiasten darstellt. Glücklicherweise bestätigte Techland die Unterstützung für Ultrawide-Auflösungen sowie moderne Upscaling-Technologien wie Intel XeSS 2, AMD FSR 3.1 und Nvidia DLSS 4, die als digitale Zähmungsversuche für diese entfesselte Bestie dienen könnten.

Gaming / Dying Light / Dying Light: The Beast / PC-Systemanforderungen / Hardware
[pixelcritics.com] · 03.09.2025 · 13:30 Uhr
[0 Kommentare]
Buckelwal liegt weiter in Wismarbucht
Wismar (dpa) - Will der Buckelwal, dessen Schicksal an der Ostseeküste seit rund einer Woche Menschen in Atem hält, wieder zurück auf das Meer? Und hat er überhaupt noch die Kraft dazu? Am Montag standen dem Tier nach Aussage des Direktors des Deutschen Meeresmuseums wichtige Stunden bevor. Er wolle nicht vom verzweifelten letzten Versuch reden, sagte […] (05)
vor 9 Minuten
Der Feierabend in der Lausitz hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Neben dem wirtschaftlichen Strukturwandel spielt vor allem die fortschreitende Digitalisierung der Haushalte eine entscheidende Rolle. Wo früher der Abend meist vor dem linearen Fernsehprogramm oder im Vereinsleben verbracht wurde, ermöglichen schnelleres Internet und der […] (00)
vor 41 Minuten
Zwei neue iPhone-Apps für dieses Jahr erwartet
Im Laufe dieses Jahres wird Apple seinen Nutzern voraussichtlich zwei brandneue iPhone-Apps zur Verfügung stellen. Dabei soll es sich um eine Apple Business App sowie eine eigenständige Siri-App handeln. iPhone im Business, Quelle: Unsplash Apple Business App Die neue Apple Business App wird es Mitarbeitern in Unternehmen ermöglichen, die […] (00)
vor 30 Minuten
Alison Brie
(BANG) - Alison Brie hatte große Freude daran, die "überlebensgroße" Evil-Lyn in Masters of the Universe zu verkörpern. Die 43-jährige Schauspielerin spielt die Antagonistin im neuen Film, der auf der Medienreihe von Mattel basiert, und genoss es, in dem Schwert-und-Magie-Abenteuer eine für sie eher ungewöhnliche Rolle darzustellen. Alison sagte […] (00)
vor 3 Stunden
Edin Dzeko
Zenica/Rom (dpa) - Den Arroganz-Verdacht wies Italiens Federico Dimarco weit von sich. «Man hat mich arrogant genannt - aber wie könnte ich das sein? Mit welchem Recht, wo wir seit zwölf Jahren nicht bei einer WM dabei waren?», sagte der Nationalspieler von Inter Mailand. Ein Video, das ihn jubelnd beim Finaleinzug Bosnien-Herzegowinas zeigt, sorgte vor […] (02)
vor 5 Stunden
finance, currency, bitcoin, crypto, cryptocurrency, investment, wealth, money, brown money, brown finance
Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, hat eine potenzielle Chance von $13 Billionen für Kryptowährungen wie XRP und Stablecoins aufgezeigt. Er betonte, wie die Blockchain-Technologie den globalen Finanzsektor durch On-Chain-Zahlungen revolutioniert. Ripple-CEO enthüllt $13 Billionen Potenzial für XRP und Stablecoins In einem Interview mit FOX […] (00)
vor 50 Minuten
VR-Film „Hans im Glück“ feiert seine Premiere auf INDEPENDENT DAYS
Karlsruhe, 30.03.2026 (lifePR) - „Die Würde des Menschen ist unantastbar! “ – so lautet bekanntermaßen der erste Artikel des Grundgesetzes. Doch was bedeutet dieser für das Leben der Menschen in Deutschland? Damit setzt sich der neue interaktive VR-Kurzfilmfilm „Hans im Glück“ auseinander. Dieser erzählt die Geschichte des Flaschensammlers Hans (Dieter […] (00)
vor 1 Stunde
 
The Expanse: Osiris Reborn nutzte KI für Prototypen – alle finalen Assets stammen von Menschen
Die Debatte um den Einsatz generativer KI in der Spieleentwicklung nimmt kein Ende – […] (00)
Gerücht: Neues Xbox Game Pass Abo mit dem Codenamen TRITON aufgetaucht
Xbox Game Pass ist längst mehr als ein reines Spieleabo – es ist die strategische […] (00)
Nach PS5-Preiserhöhung: Analyst warnt vor steigenden Xbox- und Switch 2-Preisen
Die Nachricht kam für viele wie ein Schlag: Sony erhöht die Preise der PS5 und […] (01)
Tankstelle (Archiv)
Wiesbaden - Der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat im März […] (00)
China Beben: BYDs tiefer Fall reißt das E-Auto Imperium an den Abgrund
Es war die Geschichte eines unaufhaltsamen Aufstiegs, die nun in einer Sackgasse aus […] (00)
Das große Promibacken stürzt ab
Am Sonntag wiederholt Sat.1 Das große Promibacken aus der abgelaufenen Woche. Ohne dabei auf […] (00)
Fußball-Nationalmannschaft - Training
Stuttgart (dpa) - Julian Nagelsmann hat vor dem WM-Test gegen Ghana noch einmal ein […] (00)
James Blake
(BANG) - James Blake hat darum gebeten, seinen Produzenten-Credit von Kanye Wests […] (00)
 
 
Suchbegriff