DIN SPEC 14027, Kapitel 16: Validato erfüllt alle Anforderungen der Integritätsprüfung – Pre-Employment Screening, In-Employment Screening und Integri
Kapitel 16 der neuen Corporate-Security-Norm definiert erstmals verbindliche Standards für sicherheitsorientierte Personalauswahl und Third Party Due Diligence – Validato deckt alle 11 Prüfmodule und alle Prozessanforderungen lückenlos ab.
Zürich, 23.04.2026 (PresseBox) - Mit der Veröffentlichung der DIN SPEC 14027 «Corporate Security – Anforderungen zur Stärkung physischer Resilienz von Organisationen» liegt erstmals ein umfassendes deutschsprachiges Regelwerk vor, das Pre-Employment Screening (PES), In-Employment Screening (IES) und Integritäts-Due-Diligence (IDD) als integralen Bestandteil von Unternehmenssicherheit definiert. Diese Anforderungen sind in Kapitel 16 der Norm – «Integritätsprüfung» – gebundelt. Validato AG, spezialisierter Anbieter für Background Screening und Human Risk Management in Deutschland6y, erfüllt sämtliche in Tabelle A.13 und A.14 des Kapitels gelisteten Anforderungen – ohne Anpassungsbedarf.
Kapitel 16: Integritätsprüfung – das neue Pflichtfeld der Corporate Security
Von den 16 Themenfeldern der DIN SPEC 14027 adressiert Kapitel 16 direkt die sicherheitsorientierte Personalauswahl. Die Norm hält fest: Integritätsprüfungen, auch Pre-Employment Screenings genannt, sind Teil des Prozesses einer sicherheitsorientierten Personalauswahl – nach dem vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) empfohlenen Grundsatz «authentisch, lückenlos und schlüssig». Kapitel 16 unterscheidet drei Prüfformate, die Validato vollständig abdeckt:
- Pre-Employment Screening (PES): Überprüfung von Bewerbern im Rahmen der sicherheitsorientierten Personalauswahl
- In-Employment Screening (IES): Überprüfung von Vertrauenswürdigkeit und Eignung während der Betriebszugehörigkeit
- Integritäts-Due-Diligence (IDD) / Third Party Due Diligence: Überprüfung von Geschäftspartnern, Lieferanten und Dienstleistern
Der Anforderungskatalog Tabelle A.13 der DIN SPEC 14027 listet 11 konkrete Prüfschritte, die je nach Schutzbedarf der zu besetzenden Position (Sicherheitsniveau A bis D) anzuwenden sind. Validato bietet alle 11 Module als fester Bestandteil seiner Plattform an:
- Identitätsprüfung
- Adressbestätigung
- Aufenthaltsstatus und Arbeitserlaubnis
- Polizeiliches Führungszeugnis
- Bildungsabschlüsse und Zertifikate
- Berufserfahrung inkl. Referenzprüfung
- Nebenbeschäftigungen und Firmenverbindungen
- Social Media / Reputation (OSINT)
- Sanktions- und Korruptionslisten
- Finanzielle Integrität
- Politische Verbindungen (PEP-Prüfung)
Kapitel 16 fordert nicht nur die Durchführung von Prüfungen, sondern auch prozessuale Voraussetzungen: ein Integritätsprüfungskonzept, eine Schutzbedarfsmatrix für alle relevanten Jobgruppen, dokumentierte Eskalationsprozesse für Green/Yellow/Red-Flag-Ergebnisse, Datenschutzkonformität sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP). Validato stellt all diese Bausteine als Managed Service bereit – von der initialen Prozessberatung über die technische Plattform bis zum Ergebnisbericht mit Green/Yellow/Red-Flag-Systematik.
DSGVO-konform und für den DACH-Markt entwickelt
Validato ist auf die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerichtet – inklusive DSGVO/DSG, länderspezifischer Datenschutzgesetze und Arbeitnehmerrechte. Die Plattform erzwingt rollenbasierte Einwilligungsprozesse, hält 120-Tage-Löschfristen ein und arbeitet durchgehend nach dem Human-in-the-Loop-Prinzip.
«Die DIN SPEC 14027 schafft endlich einen gemeinsamen Nenner für sicherheitsorientierte Personalauswahl im deutschsprachigen Raum. Kapitel 16 beschreibt exakt das, was wir seit Jahren als Standard für Background Screening empfehlen – unsere Plattform und Prozesse erfüllen diese Anforderungen bereits heute vollständig, ohne dass unsere Kunden Anpassungsaufwand haben.»


