Digitalisierung medizinischer Meldeprozesse - Vertama präsentiert sich zur DMEA in Halle 3.2, D-103.
Vertama, die Experten für medizinische Meldeprozesse as a Service (MaaS), präsentieren auf der DMEA 25 komplett digitale Ende-zu-Ende Lösungen für die Kommunikation zwischen Krankenhäusern und Behörden.
Berlin, 31.03.2025 (PresseBox) - Die Belastung der Ärzte und des administrativen Personals in Krankenhäusern durch behördliche Meldepflichten ist hoch und nimmt beständig zu. Besonders problematisch: Die Meldewege sind nicht mit den internen Workflows kompatibel, beinhalten Medienbrüche und komplexe, analoge Authentifizierungsvorgänge. Vertama löst diese Probleme durch automatisierte und digitalisierte Anbindung der Krankenhaus -IT an die verschiedenen Kanäle zur Behördenkommunikation.
Gegenüber dem Robert-Koch-Institut und den Gesundheitsämtern realisiert Vertama bereits für über 70 Krankenhäuser in ganz Deutschland komplett digitalisierte Meldungen zu Infektionskrankheiten und der aktuellen Auslastung der Krankenhauskapazitäten anhand der Bettenbelegung.
Nun werden auch Geburtsmeldungen, Sterbefallanzeigen, sowie Meldungen zur Auslastung der Intensivstationen und Unterbringungsanweisungen verfügbar.
„Unsere, für die tatsächlichen Workflows im Krankenhaus optimierten Produkte lassen sich aus jedem KIS heraus initiieren und öffnen so den Weg zu einer echten Digitalisierung vieler gesetzlich geforderter Meldungen. Wir nutzen konsequent die Vorteile der Cloud und können so eine unkomplizierte Verfügbarkeit der Produkte gewährleisten. Aber die wichtigste Aufgabe für uns war es, den Status der automatisierten Ende-zu-Ende Digitalisierung zu erreichen, bevor die nächsten Produkte, wie die DIVI-Meldung, die Digitale Geburtsanzeige bzw. Todesmeldung oder die Digitale Unterbringungsanweisung umgesetzt werden. Denn auch für diese neuen Produkte wollten wir unsere Marktbarrieren möglichst reduzieren“, erklärt Vertama-CEO Andre Sturm seine Strategie.

