Die Dynamik der Devisenmärkte: Euro schwächelt leicht
Am Mittwoch gab der Euro gegenüber dem US-Dollar nach. Die Europäische Zentralbank korrigierte den Referenzkurs und legte ihn auf 1,1317 US-Dollar fest, während er am Vortag noch bei 1,1356 US-Dollar lag. Dementsprechend erhöhte sich der Preis eines US-Dollars auf 0,8836 Euro, verglichen mit 0,8805 Euro am Dienstag.
Neben dem Dollar änderten sich auch die Wechselkurse zu anderen maßgeblichen Währungen. Die EZB gab an, dass der Euro nun 0,83980 britische Pfund wert sei, leicht gestiegen von 0,83810 Pfund. Im Vergleich zum japanischen Yen sank der Euro auf 163,43 von zuvor 163,72 Yen. Gegenüber dem Schweizer Franken wertete der Euro ebenfalls ab und notierte bei 0,9364, nachdem er zuvor bei 0,9386 gelegen hatte.
Eine lebhafte Wechselkursdynamik bleibt auch in Zukunft zu erwarten, was Investoren dazu verleitet, weiterhin einen scharfen Blick auf die internationalen Märkte zu werfen.

