Devisenmarkt im Blick: Euro verzeichnet leichten Aufwind
Der Euro hat am Freitag erneut an Stärke gewonnen und sich gegenüber dem US-Dollar weiter behauptet. Die Europäische Zentralbank (EZB) legte den Referenzkurs auf 1,1648 fest, nachdem er am Donnerstag noch bei 1,1643 gelegen hatte. Damit mussten für einen Dollar nun 0,8585 Euro bezahlt werden, was einen marginalen Rückgang gegenüber den vorherigen 0,8588 Euro darstellt.
Auch gegenüber anderen bedeutenden Weltwährungen konnte der Euro an Boden gutmachen. So setze die EZB den Kurs gegenüber dem britischen Pfund bei 0,86710 fest, eine leichte Verbesserung im Vergleich zu den 0,86730 des Vortages. Im Verhältnis zum japanischen Yen stieg der Kurs sogar von 171,60 auf 172,18. Auch der Schweizer Franken notierte etwas schwächer bei 0,9410 im Vergleich zu 0,9413 zuvor.

