De.mem auf Rekordkurs: Australien zählt auf sauberes Wasser
Der australische Wasserfilterpionier De.mem steuert auf ein beeindruckendes Geschäftsjahr 2025 zu. Bereits kommunizierte Zahlen lassen erkennen, dass das Unternehmen einen beachtlichen positiven operativen Cashflow für das gesamte Kalenderjahr erwirtschaften wird. Firmenchef Andreas Kröll betont anlässlich des Jahreswechsels die Bedeutung des Jahres 2025 als entscheidenden Wendepunkt für die Firma.
De.mem hat sich in den letzten zwölf Monaten erfolgreich zu einem profitablen Unternehmen entwickelt, das über eine skalierbare Plattform mit innovativer Technologie verfügt. Die Kraft des von Kröll und seinem Team eingeschlagenen disziplinierten Weges in der Kapitalallokation zeigt Wirkung, während sich das finale wirtschaftliche Ergebnis Ende Januar konkretisieren wird.
Ein bedeutender Katalysator für diesen Erfolg ist die Integration des kürzlich erworbenen Unternehmens Core Chemicals. Alleine im November 2025 erzielte De.mem einen Rekordumsatz von 675.000 AUD in der Goldbergbauindustrie, was von einem erheblichen Cross-Selling-Potenzial zeugt. Diese Übernahme wird als strategischer Vorteil zur Steigerung des Unternehmenserfolgs angesehen.
Ein weiterer Grundpfeiler ist die herausragende Technologieführerschaft auf dem Gebiet der Membrantechnologie. Durch die im Jahr 2024 erlangte NSF-Zertifizierung für graphenoxidveredelte Membranen hat De.mem einen wichtigen Schritt in große Trinkwassermärkte gemacht. Dies unterstützt nicht nur die Expansion im Bereich der Haushaltswasserfiltration, sondern auch die internationalen Vertriebsinitiativen in Asien.
Im Hinblick auf 2026 plant De.mem mit einer stabilen Dynamik weiterzuwachsen. Mit einem zentralen Fokus auf wertsteigerndes und nachhaltiges Wachstum will das Unternehmen durch organisches Wachstum und die Integration jüngster Akquisitionen seine Cash-Conversion und Kapitalrendite maximieren.

