Daimon Blades: Release & Gameplay des neuen Koop-Slashers von Streumon
Es gibt Namen in der Gaming-Welt, die bei Kennern ein ehrfürchtiges Raunen auslösen. Streumon Studio, die visionären Köpfe hinter dem Kult-Klassiker E.Y.E: Divine Cybermancy, gehört zweifellos dazu. Nach Ausflügen in die düsteren Weiten von Warhammer 40,000 kehrt das französische Entwicklerstudio nun zu seinen unabhängigen Wurzeln zurück und lüftet den Schleier zu einer Dimension puren Schreckens. Mit Daimon Blades kündigen sie einen dämonischen First-Person-Slasher an, der das Beste aus brachialer Action und tiefgreifenden RPG-Elementen zu einem blutigen Tanz vereint. Macht euch bereit, allein oder im stahlbepanzerten Vierer-Team die Legionen des Abgrunds zurückzuschlagen, wenn das Spiel am 3. September in den Early Access auf Steam startet.
Ein Tanz mit Dämonen: Wenn Klinge auf Chaos trifft
In Daimon Blades seid ihr mehr als nur Söldner. Ihr seid Mitglieder der Secreta, eines mysteriösen Kults von Kriegermönchen, die einen heiligen Eid geschworen haben: die wachsende Flut dämonischer Eindringlinge aus dem Urchaos einzudämmen. Dieses Versprechen führt euch auf Expeditionen in die verfluchten Reiche der Daimonen – Welten, die von unerbittlichen und sich ständig verändernden Bestien heimgesucht werden. Jede Kreatur dieser abscheulichen Brut erfordert eine andere Taktik, unablässige Wachsamkeit und die Bereitschaft, sich anzupassen. Um zu überleben, müsst ihr plündern, craften und eure dämonenvernichtenden Champions zu wahren Vollstreckern der Hölle formen. Schwingt eine Waffe eurer Wahl – sei es ein flammenspeiendes Schwert, eine blutverschmierte Streitaxt oder ein Hammer, der Knochen zu Staub pulverisiert – und ritzt eure Namen in die Annalen dieser verdorbenen Dimensionen, untermalt von einem treibenden, donnernden Metal-Soundtrack.
Die Architekten des Albtraums: Eine triumphale Rückkehr zu den Wurzeln
Düstere, viszerale und kompromisslose Welten sind die erklärte DNA von Streumon Studio. Nach ihren Anfängen in der Modding-Szene der frühen 2000er, die im millionenfach verkauften Cyberpunk-Shooter E.Y.E: Divine Cybermancy gipfelten, bewiesen sie mit Space Hulk: Deathwing und Necromunda: Hired Gun ihr Händchen für etablierte, blutige Universen. Doch die Ankündigung von Daimon Blades ist mehr als nur ein neues Projekt. In einer von Übernahmen und Fusionen geprägten Branchenlandschaft hat das Studio den mutigen strategischen Schritt unternommen, das vollständige Eigentum zurückzuerlangen. Diese wiedergewonnene Unabhängigkeit ist ein klares Bekenntnis zu kreativer Freiheit und kompromissloser Qualität. Daimon Blades ist das erste, glorreiche Ergebnis dieser neuen Autonomie – ein kühner Koop-Slasher, geschmiedet aus jahrelanger Erfahrung und angetrieben von einer Vision, die keine Kompromisse kennt.
Das gezeigte Material lässt keinen Zweifel daran, dass Streumon hier eine brachiale Gewaltspirale entfesselt, die Fans von schnellen, anspruchsvollen und blutigen Nahkämpfen in ihren Bann ziehen wird. Die Verbindung zum Universum von E.Y.E. verspricht zudem eine tiefgründige und rätselhafte Lore, die weit über das reine Gemetzel hinausgeht und zum Erkunden und Entdecken einlädt. Der nahende Early-Access-Start ist ein Signalfeuer für all jene, die sich nach einer ungeschönten und fordernden Spielerfahrung sehnen.


