CloudHQ investiert Milliarden in Rechenzentren in Mexiko
Das US-amerikanische Technologieunternehmen CloudHQ plant, in den kommenden Jahren knapp 4,8 Milliarden US-Dollar in den Bau von sechs Rechenzentren im zentralmexikanischen Bundesstaat Queretaro zu investieren. Diese bedeutende Investition wird Cloud Computing und Künstliche Intelligenz vorantreiben, wie ein hochrangiger Vertreter des Unternehmens ankündigte.
Chief Operating Officer Keith Harney erläuterte während einer Pressekonferenz mit dem mexikanischen Präsidenten und dem Wirtschaftsminister, dass CloudHQ vorhat, zunächst einen langfristigen Mietvertrag abzuschließen, bevor mit dem Bau des Standortes begonnen wird.
Ein bemerkenswertes Merkmal der geplanten Rechenzentren ist ihr wasserloses Kühlsystem, das Harney ebenfalls erwähnte. Dies bietet nicht nur technologische Vorteile, sondern auch Umweltvorteile in einer Region, die zunehmend auf nachhaltige Lösungen angewiesen ist.

