CDU-Generalsekretär kritisiert schleppende Aufklärung linksextremistischer Vorfälle
Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, hat in einem Interview mit dem Format "Frühstart" von RTL und ntv seinen Unmut über die bisherige Aufklärung eines Brandanschlags im Berliner Südwesten geäußert. Er kritisierte, dass die sogenannten linksextremistischen "Vulkangruppen" bereits seit über einem Jahrzehnt aktiv seien, ohne dass nennenswerte Fortschritte in der Aufklärung erzielt wurden. Linnemann brachte seine Besorgnis zum Ausdruck, dass dem Phänomen des Linksextremismus nicht die gebotene Aufmerksamkeit zuteil werde und bezeichnete die Anschläge als Form des Terrors.
Indessen sind nach einem Stromausfall, der am Samstag den Südwesten Berlins heimsuchte, noch immer circa 19.900 Haushalte und 850 Gewerbebetriebe ohne Elektrizität. Diese Information wurde auf der Webseite des Betreibers Stromnetz Berlin veröffentlicht. Mittlerweile hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen in diesem Fall übernommen.

