Carports bieten vielseitige Vorteile

Wenn es um einen passenden Unterstand für das Auto und andere Fahrzeuge oder Gerätschaften geht, hat man als Bauherr eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, um sich etwas auf sein Grundstück errichten zu können. Eine der häufigsten Varianten wird sicherlich die Garage sein. Aber wenn man sich einmal die Entwicklungen aus der letzten Zeit anschaut kann man sehen, dass es die Carports sind, die stark im Trend liegen und wohl auch weiterhin auf dem Vormarsch bleiben. Was wohl unter anderem sehr für sie spricht, ist der niedrigere Kostenfaktor. Dazu kommen die einfachere Konstruktionsart und die vielen möglichen Varianten. Das sind schon sicherlich mit die wichtigsten Aspekte dafür, warum Carports so beliebt sind. Was bei ihnen auch noch vorteilhaft ist, dass sie sich sehr dezent und besonders harmonisch auf vielen unterschiedlichen Grundstücken zeigen können. Ein häufig verwendetes Material dafür ist das Holz. Wenn man dazu noch verschiedene Details verwendet, können diese Carports eine besondere und individuelle Note erhalten.
Wer sich jetzt also generell für ein Carport entschieden hat, der muss sich nun im zweiten Schritt mit der Auswahl des Modells, der Ausstattung und den Extras beschäftigen. Die Materialvielfalt bietet da viel für eine individuelle Optik. Grundlegend muss man sich entscheiden, was man für das richtige Material hält. Denn für den Bau sind verschiedene Materialien möglich.
Zu den gängigen Konstruktions-Materialien zählen dabei:
- Holz
- Aluminium
- Stahl
Dabei spielt das Dach des Carport sicherlich auch eine wichtige Rolle Es wird dabei in erster Linie für die Funktionalität stehen, aber das Dach kann ebenso das Design maßgeblich mit beeinflussen.
Welches Carport Dach soll es sein?
Wenn über die Wahl bei der richtigen Überdachung geredet wird, ist dabei nicht nur die jeweilige Dachform gemeint. Es geht zum Beispiel auch noch um Punkte wie die Schneelast. Das kann sicher in einigen Regionen beim Carportdach eine große Rolle spielen. Dann müssen auch bestimmte Auflagen deswegen erfüllt werden. Man muss schon sagen, dass nicht bei allen Carports sich jede Dachform optimal durchführen lässt.
Bei dem Einzelcarport, aber auch beim Doppelcarport kann festgehalten werden, dass grundsätzlich jede mögliche Dachform zur Wahl steht. Viele entscheiden sich dabei für das klassische Flachdach. Aber natürlich geht auch ein exklusiveres Walmdach, was sich wohl immer öfters einer wachsenden Beliebtheit erfreuen soll.
Mit einer individuellen Bauweise, die bei vielen Carports möglich ist, kann man anspruchsvolles Design und Funktionalität, unter Berücksichtigung des Aufstellungsortes und der persönlichen Wünsche, ausgesprochen gut erhalten. Zum Beispiel könnte dafür Designo schon der richtige Ansprechpartner sein, wenn es sich um ein solches Carport handeln soll. Ein guter Hersteller wird viel Wert auf eine hohe Qualität bei den verwendeten Materialien, deren Verarbeitung und Gestaltung legen.
Abhängig von der Dachform können unterschiedliche Dacheindeckungen verwendet werden. Wenn es sich um ein Satteldach handelt, können zum Beispiel Bitumenschindeln oder Frankfurter Pfannen gut geeignet sein. Wenn es ein Flachdach werden soll, kann man auch über eine Kieseindeckung oder sogar über eine Dachbegrünung nachdenken. Für Helligkeit und Lichtdurchlässigkeit wird man sich möglicherweise für ein Glasdach (VSG) entscheiden. Es sollte bei der Planung nur stets die gewünschte Dacheindeckung im Hinblick auf die Statik mit berücksichtigt werden.
Grundsätzlich muss geklärt sein, ob das Dach blickdicht sein und Schatten spenden soll oder ob doch eher die transparente Ausführung gewünscht wird.
Zu den üblichen blickdichten Materialien zählen:
- Bitumenschindeln
- Bitumenbahnen
- Dichtungsbahnen aus Kunststoff
- Bitumenwellpappe
- Wellblech
- Dachziegel
- Dachsteine
Die gängigen transparenten Materialien sind:
- Stegplatten aus Kunststoff
- Plexiglas
- Glas
Man muss berücksichtigen, dass die unterschiedlichen Materialien für die Bedachung auch unterschiedliche Anforderungen an die Unterkonstruktion stellen kann. Deswegen muss ein Carport immer als ein Gesamtkonzept gesehen werden.
Das Design des Carports dem Eigenheim anpassen
Besonders harmonisch wird es wirken, wenn man das Design dem Gebäude anpasst. Das kann man mit dem gewählten Material erreichen. So wird beispielsweise ein modernes Gebäude mit einem Carport aus Aluminium ein passendes zusätzliches Detail bekommen. Dagegen passt zu einem klassischen Haus (oder ein Fachwerkhaus) sehr gut ein Carport aus Holz.
Einige weitere Vorteile
Carports können durch ihre Optik auf alle Fälle überzeugen. Das Eigenheim erhält durch so einen überdachten Stellplatz einen wirklichen Mehrwert, denn Fahrzeuge bleiben bei schlechtem Wetter vor Regen, Hagel, Schnee und Sturm geschützt und im Sommer heizt sich das Auto darunter auch nicht so schnell auf. Im Winter kann das lästige Freikratzen der Scheibe von Eis oder das Entfernen von Schnee von dem ganzen Wagen entfallen. Zudem kann ein Carport auch hervorragend für geschützte Partys, Hobbys oder zum Spielen für die Kinder genutzt werden. Zusätzlich sind auch abschließbare Bereich unter einem Carport möglich.

