BTCS S.A. feiert Handelsbeginn an Frankfurter Börse und stärkt Zugang zu Bitcoin-Investments
BTCS S.A., ein führendes Unternehmen im Bereich Digital Asset Treasury (DATCO), hat seinen Eintritt in den Frankfurter Freiverkehr bekannt gegeben, womit es seinen europäischen Anlegern einen vereinfachten Zugang zu seiner Active Treasury-Bitcoin-Strategie ermöglicht. Diese strategische Entscheidung festigt zudem die Liquidität und internationale Präsenz von BTCS, indem es zusätzlich zur bestehenden Notierung an der Warschauer Wertpapierbörse nun auch unter dem Börsensymbol 36C in Frankfurt gelistet ist.
Durch dieses Doppellisting möchte BTCS die Liquidität erhöhen und Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine regulierte Möglichkeit bieten, über die Börse in Bitcoin zu investieren. Das Geschäftsmodell des Unternehmens kombiniert eine Bitcoin-gebundene Treasury mit aktiven Erträgen aus PoS-Netzwerken und B2B/B2C-Staking, was es von passiven ETFs unterscheidet.
Marlena Lipiska, CEO von BTCS S.A., bezeichnete den Eintritt in den Frankfurter Markt als bedeutenden Schritt im internationalen Wachstum des Unternehmens. Sie betonte, dass die Notierung an der Frankfurter Börse es ermöglicht, eine breitere Anlegerbasis zu erreichen und gleichzeitig die Treasury-Struktur auszuweiten sowie On-Chain-Umsätze zu steigern.
BTCS blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem es sich 7,5 Millionen USD zur Erweiterung seines Bitcoin-Treasury und zur Skalierung seiner Infrastruktur sicherte. Strategische Partnerschaften, darunter mit CoreDAO und ZIGChain, stärken die Position von BTCS im Bereich On-Chain-Prämien und digitaler Vermögenswert-Tokenisierung.
Anleger können die BTCS-Aktien ab sofort an der Frankfurter Wertpapierbörse in Euro handeln, während der Handel in PLN an der Warschauer Börse erhalten bleibt. Die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 werden im Februar erwartet, zeitgleich mit dem Start des ZIGChain-Validator-Betriebs.

