Börsenaufschwung: US-Märkte trotzen Handelskonflikten
An den New Yorker Aktienmärkten setzte sich am Dienstag eine positive Entwicklung fort, die trotz eines zunächst verhaltenen Starts in den Handelstag schließlich in einem soliden Plus mündete. Marktbeobachter führen das gesteigerte Anlegervertrauen vor allem auf erfreuliche Zahlen vom US-Arbeitsmarkt zurück. Trotz der potenziellen Belastungen durch die von Präsident Donald Trump geführte Zollpolitik blieb der Arbeitsmarkt robust. Diese Stabilität schien den Investoren die nötige Zuversicht zu verleihen, den internationalen Handelskonflikten mit relativer Gelassenheit zu begegnen.
Eine erhöhte Aufmerksamkeit liegt nun auf dem für Freitag angekündigten monatlichen Arbeitsmarktbericht der US-Regierung, der für weitere Kursbewegungen richtungsweisend sein dürfte. Bislang haben sich die internationalen Handelsstreitigkeiten als weniger beunruhigend erwiesen, als man es vielleicht erwarten könnte. Diese Widerstandsfähigkeit der Märkte spiegelt sich in den Schlussergebnissen wider: Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,51 Prozent bei 42.519,64 Punkten.
Auch der S&P 500 zeigte mit einem Zuwachs von 0,58 Prozent auf 5.970,37 Punkte eine positive Tendenz, während der technologieorientierte Nasdaq 100 mit einem Gewinn von 0,79 Prozent auf 21.662,58 Punkte den Tag beendete. Diese Entwicklung knüpft nahtlos an die erfreuliche Performance des Vortags an und lässt auf eine beständige Marktstabilität hoffen.

