BMW erlebt Verkaufsboom in Nordamerika
Der deutsche Fahrzeughersteller BMW verzeichnete im dritten Quartal des Jahres eine erhebliche Absatzsteigerung auf dem nordamerikanischen Markt. Wie die US-Tochtergesellschaft des Dax-Giganten am Donnerstag mitteilte, wurden von der Kernmarke BMW insgesamt 96.886 Fahrzeuge verkauft. Dies entspricht einem beeindruckenden Zuwachs von nahezu 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Der damalige Rückschlag durch ein fehlerhaftes Bremssystem, das die Auslieferungen verzögerte, konnte somit überwunden werden. Auch die Marke Mini verzeichnete positive Zahlen: Der Absatz stieg im letzten Quartal um fast 38 Prozent auf 7.270 Fahrzeuge.
Der Präsident von BMW Nordamerika, Sebastian Mackensen, hat ambitionierte Pläne für das vierte Quartal. Er beabsichtigt, den Verkaufsrekord aus dem Vorjahr in den USA zu übertreffen. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres zeigt sich die Marke BMW im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 8,5 Prozent verbessert, während die Marke Mini um fast 25 Prozent zulegte.

