Arcandor-Chef Eick trifft sich mit METRO
07. Juni 2009, 09:29 Uhr · Quelle: dpa
Essen (dpa) - Ein Krisentreffen soll Arcandor vor der Insolvenz bewahren. Wenn die Bundesregierung den Notkredit von 437 Millionen Euro morgen ablehne, müsse man schon morgen Insolvenz anmelden, heißt es von der Karstadt-Mutter. Heute will sich Arcandor-Chef Karl- Gerhard Eick mit METRO-Chef Eckhard Cordes und der Investmentbank Goldman Sachs beraten. Die Bank ist Haupteigentümer der Immobiliengesellschaft, der die meisten Karstadt-Häuser gehören. Karstadt zahlt Medienberichten zufolge keine Miete mehr.

