Arbeiten in der Schweiz

25. Juni 2013, 12:38 Uhr · Quelle: klamm.de

Für viele Arbeitnehmer ist Arbeiten in der Schweiz äußerst attraktiv. Die Alpenrepublik lockt seit jeher mit einem hohen Lebensstandard und traumhaften Gehältern. Besonders hochqualifizierte Fachkräfte haben dabei auf dem Schweizer Arbeitsmarkt beste Aussichten. Somit kann ein Umzug in die Schweiz auch ein Sprungbrett für die eigene Karriere sein.

Fachkräftemangel in der Schweiz

Wie in Deutschland und in vielen anderen Ländern Europas auch, haben insbesondere Fachkräfte auf dem Schweizer Arbeitsmarkt gute Aussichten. Ähnlich wie in Deutschland zeichnet sich auch in der Schweiz bei den sogenannten MINT-Berufen ein wachsender Fachkräftemangel ab. Insbesondere Informatiker, Ingenieure und medizinisches Personal werden händeringend gesucht. Doch auch als Wirtschaftswissenschaftler hat man seit jeher gute Chancen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. So schlagen viele Unternehmen Alarm, dass sich in bestimmten Branchen nur noch schwer geeignetes Personal finden und rekrutieren lässt.

Für Arbeitnehmer in diesen begehrten Branchen sind die Berufsaussichten dagegen glänzend. Gehört man zu einer der gesuchten Berufsgruppen und hat zudem noch einige Jahre Berufserfahrung sammeln können, so gehört man schnell zu den begehrten Fachkräften. Auch in diesem Falle kann ein Umzug in die Schweiz einen weiteren Karrieresprung bedeuten. Es finden sich spezialisierte Portale für das mittlere bis hohe Management, unter denen hochqualifizierte Fachkräfte eine passende Herausforderung finden können. Nicht nur locken Schweizer Unternehmen Fachkräfte aus aller Welt mit hohen Gehältern, auch die relativ flachen Hierarchien kommen bei den meisten Arbeitnehmern gut an. Die Entscheidungswege sind oft kurz, das Verhältnis zum Vorgesetzten gut und das Arbeitsklima angenehm. Man sollte sich jedoch keinen Illusionen hingeben, denn die Arbeitszeiten bei einer Vollzeitstelle sind oft lang: 50 Stunden Wochen sind bei anspruchsvollen Positionen keine Seltenheit. Wer jedoch gute Leistung bringt, der kann in Schweizer Unternehmen in der Regel schnell aufsteigen. Somit kann der Umzug in die Schweiz als Sprungbrett für die eigene Karriere dienen.

Der Kontakt zu Schweizer Headhunter

Gerade in den Branchen, in denen der Fachkräftemangel besonders groß ist, werden geeignete Kandidaten immer öfter auch aus dem Ausland rekrutiert. Aus der Rekrutierung von hochqualifizierten Fachkräften hat sich somit ein eigenes Geschäftsfeld entwickelt. So findet sich unter http://www.experteer.ch/headhunter/index ein Verzeichnis von Headhuntern, die stets nach geeigneten Kandidaten Ausschau halten. Kein Wunder also, dass in der Schweiz gerade in den Branchen mit Personalmangel besonders viele Headhunter aktiv sind. Wer also eine gute Ausbildung besitzt und hochwertige Berufserfahrung nachweisen kann, der sollte den Kontakt zu diesen Personalvermittlern des mittleren und gehoben Managements keineswegs scheuen. Die eigene Karriere kann davon nur profitieren.

Arbeit / Karriere / Ausland
25.06.2013 · 12:38 Uhr
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