Anixa Biosciences auf dem Weg zu neuen Höhenflügen in der Ovarialkarzinom-Forschung
Anixa Biosciences, das innovative Biotechnologieunternehmen mit Fokus auf Krebstherapie und -prävention, vermeldet vielversprechende Fortschritte in ihrer laufenden Phase-1-Studie zur CAR-T-Zelltherapie gegen Ovarialkarzinome. Die ermutigenden Beobachtungen zeigen, dass mehrere Patientinnen trotz niedriger Dosierung die mediane Überlebenszeit signifikant überschreiten, was den Prüfplan nun um eine beachtliche Dosissteigerung erweitert. Die Studie inkludiert Frauen mit rezidivierenden Eierstocktumoren, die auf Standard-Chemotherapie nicht ansprechen.
Bisher wurden zwölf Teilnehmerinnen mit vier verschiedenen Dosen behandelt. Auffällig ist, dass sieben dieser Frauen die übliche Überlebensprognose von drei bis vier Monaten hinter sich lassen konnten, wobei eine von ihnen gar beeindruckende 28 Monate erreichte.
Ein bemerkenswertes Sicherheitsprofil, geprägt durch das Fehlen dosislimitierender Toxizitäten, motivierte das Moffitt Cancer Center und Anixa, die geplante maximale Dosierung um bis zu das Hundertfache zu steigern. Diese Entscheidung untermauert das Vertrauen in die intraperitoneale Verabreichung der Zellen, welche systemische Nebenwirkungen minimieren und die lokale Wirkung verstärken könnte.
Die herkömmlich intravenös eingesetzte Vorgabe der Lymphdepletion, die der Reinheit der Immuntherapie vorteilhaft zur Seite steht, soll für solide Tumore neu bewertet werden. Dr. Kumar und Dr. Wenham von Moffitt sehen darin einen gewichtigen Schritt in Richtung erweiterter Dosierungen zur umfassenden Auswertung von Sicherheit und Effizienz.
Einblicken in die fortschreitende Forschung wird Dr. Kumar bei den kommenden Kamingesprächen von Water Tower Research gewähren. Diese Plattform eröffnet nicht nur Perspektiven auf das Jahr 2026, sondern auch auf das innovative Lira-Cel, das gezielt den follikelstimulierenden Hormonrezeptor zur gezielten Behandlung ausnutzt.

