An diese Dinge sollte man bei einer USA Reise denken

25. Februar 2020, 12:17 Uhr · Quelle: klamm.de
Foto: pixabay / CC0 Creative Commons

Die Staaten locken jedes Jahr aufs Neue Tausende an. Besonders die Küstenregionen, wie der legendäre Westen des Landes faszinieren und lassen viele Deutsche vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten träumen. Wer vor hat in die USA zu reisen, um das Land kennenzulernen benötigt in der Regel Zeit Und zwar nicht zu knapp. Denn man sollte sich für diese Entdeckungstouren mehr als nur zwei Wochen Urlaub gönnen. Am besten sind mindestens vier Wochen und länger. Für Kurztrips, bei denen man nur diverse Hotspots wie New York, San Francisco, oder Las Vegas und Los Angeles sehen möchte, reichen auch kurze Episoden des Aufenthaltes. Allerdings gilt es, für alle Reisen in die USA bestimmte Dinge zu berücksichtigen und auch mit einzupacken, damit der Urlaub ins Land er Cowboys und Indianer auch zum unvergesslichen Abenteuer werden kann.

Zahlungsmittel - das Thema Kreditkarte

Das richtige Zahlungsmittel für die Reise in die Staaten ist wichtig. Denn schließlich will niemand das gesamte Ersparte für den Urlaub in den Staaten bar mit sich herumtragen wollen. Nicht nur, dass diese Art äußerst riskant und gefährlich sein kann. Auch bei der Einreise selbst kann mitunter das Mitführen großer Bargeldsummen schon bei Ankunft am Flughafen sich als schwierig herausstellen und zu Komplikationen bei der Einreise selbst führen. Kreditkarten sind hierbei die besten und einfachsten Zahlungsmittel weltweit. Visa und Mastercard Gold sind mit die häufigsten unter ihnen.

Diese kann man beim hiesigen Geldinstitut in der Regel schnell beantragen. Entweder fürs ganze Jahr und im jährlichen Turnus dann also, oder eben für einen bestimmte Zeitraum. Die Gebühr für die Kreditkarte wird allerdings fast immer jährlich beglichen. Der Vorteil dieser Kreditkarten ist, dass zusätzlich oftmals Reiserücktrittsversicherungen, Reiseabbruchversicherungen und auch Krankenversicherungen mit Rückholservice sogar inbegriffen und abgedeckt sind. Zudem gehört ein KfZ-Schutzbrief dazu, der allerdings nur fürs europäische Ausland gilt und noch ein 24-Stunden Reise-Notfallservice. Denn kommt es beispielsweise dazu, dass die Karte verloren geht im Ausland, kann ein Notfallbargeld schnell beantragt werden.

Visum für die Staaten

Als Erstes sollte man sobald der Abreisetermin in die USA feststeht das Visum beantragen. Heute ersetzt das ESTA das übliche Visum und kann binnen weniger Stunden sogar schon ausgestellt und genehmigt sein. Das Electronic System for Travel Authorization, ESTA, ist ein elektronisches Reisegenehmigungssystem des Ministeriums für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten. Es ist als erweiterte Sicherheitsüberprüfung für Reisende in die USA anzusehen, die aus Ländern des Visa-Waiver-Programms teilnehmen. Wie und wo man das ESTA beantragt und wie die Vorgehensweise ist, erfährt man ganz gut auf estas.de. Am besten sind sechs bis acht Wochen vor Anreise für das ESTA und wichtig ist, dass pro Person jeweils ein ESTA ausgefüllt werden muss. Spätestens jedoch bis zu 72 Stunden vor Abreise in die USA muss das ESTA ausgefüllt sein. Richtig verhalten im Straßenverkehr Wer sich insbesondere auf den weiten Straßen und Strecken des Landes befindet, um von A nach B zu gelangen, sollte auf jeden Fall immer genügend Sprit im Tank und Wasser dabei haben. Denn wer beispielsweise von Los Angeles nach Arizona und Nevada auf eigene Kappe fährt benötigt dies und auch bei anderen Strecken, bei denen die Abstände und Entfernungen von einer Stadt zur nächsten einige hundert Kilometer sind, sollte man sich gut damit bestücken. Aber auch das Verhalten im Straßenverkehr selbst, wenn beispielsweise von hinten die Polizei an-rauscht und zum Anhalten bittet ist folgendes zu beachten: Rechts ranfahren und das Fenster der Fahrerseite herunterkurbeln. Die Hände müssen sichtbar am Lenkrad liegen und wirklich niemals unaufgefordert in irgendeine Brust, oder Hosentasche und erst recht nicht ins Handschuhfach greifen. Den Anweisungen des Sheriffs auf jeden Fall Folge leisten und absolut langsam und ruhig befolgen. Dann macht man eigentlich alles richtig. Grundsätzlich sollte man als Tourist sich immer absichern und auf der Hut sein, was die Sicherheit betrifft und auch das Verhalten in den USA. Denn nach wie vor ist die Kriminalitätsrate in einigen Regionen um ein Vielfaches höher, als bei uns zuhause. Schon allein die Tatsache, dass der Schusswaffengebrauch schnell geschehen kann, da das Tragen und der Besitz von Schusswaffen üblich ist.

Im Westen nichts Neues

Die Westküste der USA wird in der Regel von Deutschen am meisten bereist. Dabei sind unzählige Anmietungen von Campern an der Tagesordnung. Diese kann man am besten schon zuhause inklusive der Flüge beispielsweise mieten. Das erleichtert das erledigen des üblichen Schreibkrams und eventuelle Missverständnisse und Verständigungsschwierigkeiten bleiben somit aus. Aber auch mit dem Mietwagen in den Westen zu ziehen und in den etlichen Motels an den Stopps zu übernachten macht einen solchen Urlaub erst so richtig spannend und aufregend. Wichtig ist auch hier, dass die Sicherheit an vorderster Stelle steht und man nicht die erstbeste Absteige aussucht. Die Motels in den USA sind in der Regel gut ausgestattet und bieten alles, was man benötigt, Aber auch da gibt es preisliche Unterschiede und auch bei der Einrichtung und dem Zustand des Inventars.

Lifestyle / Urlaub / Reisen / USA / Tipps
25.02.2020 · 12:17 Uhr
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