Filmkritik - Robinson Jr. (1975)
 
 

Robinson Jr.

Original: Il Signor Robinson, mostruosa storia d\'amore e d\'adventure
Regie: Sergio Corbucci
Darsteller: Percy Hogan, Paolo Villaggio
Laufzeit: 107min
FSK: ???
Genre: Abenteuer (Italien)
Filmstart: 01. Januar 1975
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Der Mailänder Modemanager Robert und Gattin Magda haben eine Fahrt auf einem Luxusdampfer über den großen Teich gebucht. Die Katastrophenübung an Bord nehmen beide sehr ernst. Als aber das Schiff havariert und aus der Simulation Realität wird, bleibt Signor Roberto völlig ungerührt im Bett - und erwacht am nächsten Morgen etliche Meter unter dem Meeresspiegel. Schwimmend rettet er sich auf eine anscheinend menschenleere Insel. Der verwöhnte Großstadt- und High-Tech-Mensch hat alle Mühe, sich zurecht und in die neue Situation einzufinden. Glücklicherweise entdeckt er die Hütte des legendären Robinson Crusoe, ein für die Robinsonade gut vorbereitetes Domizil. Er findet genug zu essen und zu trinken, das Wetter ist warm, der Strand weiß, das Wasser kühl, und die Palmen wiegen sich, doch an der Einsamkeit hat er ziemlich zu knabbern. Ein "Freitag" ist weit und breit nicht zu entdecken. Doch eines Tages entdeckt er am Ufer ein Kanu. Aus dem steigt zwar kein Freitag, dafür aber eine wunderhübsche Insulanerin. Um die innere und äußere Ruhe von Robinson jr. ist es geschehen. Das Drehbuch arbeitet natürlich nach den Motiven des Romans von Daniel Defoe, das ganze hat allerdings weniger mit Abenteuer als mehr mit viel Klamauk zu tun. Außerdem beschert es den ARD-Programmen regelmäßig Einschaltquoten in 6-stelliger Höhe und ist seit langem ein gesuchtes Objekt für die heimische DVD-Sammlung

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