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Womit wir dann bei rumänischen oder weißrussischen Fahrern wären, die wochenlang für Hungerlöhne fahren und in ihren LKW leben... Auch nicht überall, aber auch schon viel zu oft.Eher nicht über Paketdienste. Da liefern Speditionen, und da gibt es einige, die nicht Danzas (= DHL) sind.
In den starken Wochen vor Weihnachten rechnet GLS mit einem um bis zu 50 Prozent höheren Paketvolumen. Dank langfristiger Vorbereitung ist GLS gut auf die Hochsaison vorbereitet."Deutschlandweit setzen wir in diesem Zeitraum bis zu 2.500 zusätzliche Mitarbeiter in der Sortierung und Abwicklung ein", erklärt Martin Seidenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung der GLS Germany."Dadurch können wir die Sortierzeiten bei Bedarf flexibel dem Volumen anpassen und das erhöhte Sendungsvolumen effizient abwickeln." GLS: 2.500 zusätzliche Mitarbeiter fürs Herbstgeschäft Mehr Kapazitäten Bereits vor dem Herbstgeschäft hat das Unternehmen gezielt in zahlreiche Standorte investiert: Insgesamt wurden die Umschlagkapazitäten in über 20 Standorten signifikant erhöht. Während der Hochphase fokussiert sich GLS darauf, für die Bestandskunden die gewohnte hohe Qualität und Zuverlässigkeit sicherzustellen. Daher starten in dieser Phase keine Neukunden. Mehr Verbindungen Um das große Sendungsvolumen schnell auf die jeweiligen Depots zu verteilen, richtete GLS zahlreiche neue Direktverkehre ein. In der Auslieferung stehen rund 800 zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung. Martin Seidenberg resümiert: "Unsere gesamte Organisation ist auf den Volumen-Peak gut eingestellt." Dieser Artikel ist eine Presseinformation! Möchten Sie ebenfalls Ihre Pressemitteilungen auf onlinemarktplatz.de und zusätzlich bei Twitter, Facebook, Google+ und Co. veröffentlichen? Dann klicken Sie hier für weitere Information!
Berlin (dts) - Wegen zunehmender Engpässe bei Paketdienstleistern fordert der Präsident des Bundesverbands Onlinehandel (BVOH), Oliver Prothmann, ein Umsteuern in der Branche."Wir haben dauerhaft ein Logistikproblem", sagte der Funke-Mediengruppe. Angesicht der Wachstumsraten müsse "sehr schnell eine Lösung her". In Zukunft könne nicht mehr im gleichen Umfang an die Haustür geliefert werden. Der Handel müsse den Kunden dahin lenken, sich stärker in den Lieferprozess einzubringen. Handel, Logistiker, Kommunen sowie Immobilienbranche müssten auch gemeinsam über Lösungen wie Abholpunkte nachdenken. Nach Angaben des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK) sind in diesem Jahr branchenweit 135.000 Zusteller im Weihnachtsgeschäft eingesetzt, so die Funke-Mediengruppe. Das seien noch einmal 25.000 mehr als im vergangenen Jahr. Die Branche erwarte aber, dass 30 Millionen mehr Pakete verschickt werden als vor Weihnachten 2016. Die Mitgliedsunternehmen hätten sich darauf durch Investitionen und optimierte Prozesse eingestellt, stießen aber an den Rand ihrer Kapazität, sagte eine Sprecherin den Zeitungen.
Berlin (dpa) - Die Lieferung von Paketen direkt an die Haustür muss aus Sicht mancher Lieferdienste teurer werden. In der Zukunft können es so kommen, dass die Paketdienste standardmäßig an den Paketshop liefern und die Lieferung zur Haustür dann zum Beispiel 50 Cent kostet, sagte der Geschäftsführer des Paketdiensts DPD, Boris Winkelmann, der*«Wirtschaftswoche». Als Grund verwies er auf das starke Wachstum im Online-Versandhandel und die dadurch gestiegenen Kosten für die Zustellung.
Als Grund verwies er auf das starke Wachstum im Online-Versandhandel und die dadurch gestiegenen Kosten für die Zustellung.
Kann ich gerade nicht nachvollziehen das Argument. Kosten steigen, aber ja auch der Umsatz. Und in der Regel ist es so, dass der Umsatz deutlich über den Kosten steigt. Gibt natürlich wo im ersten Moment die Kosten deutlich mehr steigen (weil z.b. eine zweite Maschine angeschafft werden muss), aber wenn der Online Handel ja noch weiter wächst...