Eher nicht über Paketdienste. Da liefern Speditionen, und da gibt es einige, die nicht Danzas (= DHL) sind.
Womit wir dann bei rumänischen oder weißrussischen Fahrern wären, die wochenlang für Hungerlöhne fahren und in ihren LKW leben... Auch nicht überall, aber auch schon viel zu oft.
 
Ich habe so oft Probleme mit denen: Letztens habe ich auch etwas bestellt und es kam nicht an. Ich rief da an und es wurde mir gesagt, dass der Herr bei mir zuhause war - ich aber nicht da war, obwohl das nicht sein kann. Ein Brief o. Ä. gab es auch nicht, so dass ich informiert wurde, dass ich es an der Poststelle abholen soll.

Wird immer schlimmer da ... :(
 
GLS: 2.500 zusätzliche Mitarbeiter fürs Herbstgeschäft

Folgende News wurde am 29.10.2017 um 07:46:07 Uhr veröffentlicht:
GLS: 2.500 zusätzliche Mitarbeiter fürs Herbstgeschäft
IT-News

In den starken Wochen vor Weihnachten rechnet GLS mit einem um bis zu 50 Prozent höheren Paketvolumen. Dank langfristiger Vorbereitung ist GLS gut auf die Hochsaison vorbereitet."Deutschlandweit setzen wir in diesem Zeitraum bis zu 2.500 zusätzliche Mitarbeiter in der Sortierung und Abwicklung ein", erklärt Martin Seidenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung der GLS Germany."Dadurch können wir die Sortierzeiten bei Bedarf flexibel dem Volumen anpassen und das erhöhte Sendungsvolumen effizient abwickeln." GLS: 2.500 zusätzliche Mitarbeiter fürs Herbstgeschäft Mehr Kapazitäten Bereits vor dem Herbstgeschäft hat das Unternehmen gezielt in zahlreiche Standorte investiert: Insgesamt wurden die Umschlagkapazitäten in über 20 Standorten signifikant erhöht. Während der Hochphase fokussiert sich GLS darauf, für die Bestandskunden die gewohnte hohe Qualität und Zuverlässigkeit sicherzustellen. Daher starten in dieser Phase keine Neukunden. Mehr Verbindungen Um das große Sendungsvolumen schnell auf die jeweiligen Depots zu verteilen, richtete GLS zahlreiche neue Direktverkehre ein. In der Auslieferung stehen rund 800 zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung. Martin Seidenberg resümiert: "Unsere gesamte Organisation ist auf den Volumen-Peak gut eingestellt." Dieser Artikel ist eine Presseinformation! Möchten Sie ebenfalls Ihre Pressemitteilungen auf onlinemarktplatz.de und zusätzlich bei Twitter, Facebook, Google+ und Co. veröffentlichen? Dann klicken Sie hier für weitere Information!
 
Und wieder einmal wurde mein Beitrag in ein anderes Forum geschupst.

Und Dank an alle Leiharbeiter, die jetzt für die schnelle einspringen und anschließend einen Tritt in den Allerwertesten erhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie soll es denn sonst möglich sein kurzfristigen Bedarf an Mitarbeitern zu befriedigen?
Ich vermute mal stark, dass sich unter den 2500 zusätzlichen Leuten einige sehr fähige und fleißige befinden werden. Diesen wird bestimmt ein Übernahmeangebot gemacht.

Aber Wie soll eine Firma denn sonst auf solche Schwankungen reagieren? Stellen sie diese 2500 Leute fest ein, haben sie im Sommer ein riesen Problem...
 
Genau ! Übernehmeangebot...
Und deswegen sollen die Leiharbeiter noch mehr und schneller arbeiten.
Und sobald die Arbeit dann getan ist, ist es auch schon wieder aus und vorbei mit den Versprechungen und keiner der Leiharbeiter hat etwsa erhalten. So wie immer, Sie sind nur Billige und zu 100% als Ausgabe absetzbares Material.
 
Bundesverband Onlinehandel fordert weniger Lieferungen nach Hause

Folgende News wurde am 30.11.2017 um 21:38:06 Uhr veröffentlicht:
Bundesverband Onlinehandel fordert weniger Lieferungen nach Hause
Top-Themen

Berlin (dts) - Wegen zunehmender Engpässe bei Paketdienstleistern fordert der Präsident des Bundesverbands Onlinehandel (BVOH), Oliver Prothmann, ein Umsteuern in der Branche."Wir haben dauerhaft ein Logistikproblem", sagte der Funke-Mediengruppe. Angesicht der Wachstumsraten müsse "sehr schnell eine Lösung her". In Zukunft könne nicht mehr im gleichen Umfang an die Haustür geliefert werden. Der Handel müsse den Kunden dahin lenken, sich stärker in den Lieferprozess einzubringen. Handel, Logistiker, Kommunen sowie Immobilienbranche müssten auch gemeinsam über Lösungen wie Abholpunkte nachdenken. Nach Angaben des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK) sind in diesem Jahr branchenweit 135.000 Zusteller im Weihnachtsgeschäft eingesetzt, so die Funke-Mediengruppe. Das seien noch einmal 25.000 mehr als im vergangenen Jahr. Die Branche erwarte aber, dass 30 Millionen mehr Pakete verschickt werden als vor Weihnachten 2016. Die Mitgliedsunternehmen hätten sich darauf durch Investitionen und optimierte Prozesse eingestellt, stießen aber an den Rand ihrer Kapazität, sagte eine Sprecherin den Zeitungen.
 
Sind Sie dann auch mit einer Minderung der Lieferkosten einverstanden?
Denn so sieht es nur so aus als wollten Sie Ihre Kosten sparen.

Ich hol gerne meine Pakete im 15km entfernten Paketzentrum , das 243h geöffnet hat ab.
Allerdings will ich dann mindestrens meine Kraftstoffkosten und meinen Zeitaufwandt entschädigt bekommen.

Ich will aber nicht extra einen Tag Urlaub nehmen müssen um zu den Öffnungszeiten des Depots meine teuer bezahlte Ware abholen zu können. Womöglich noch nach einem Ticketsystem alla Kfz-Zulassungsstelle....
 
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Paketlieferungen an die Haustür könnten teurer werden

Folgende News wurde am 01.12.2017 um 11:12:51 Uhr veröffentlicht:
Paketlieferungen an die Haustür könnten teurer werden
Finanznews

Berlin (dpa) - Die Lieferung von Paketen direkt an die Haustür muss aus Sicht mancher Lieferdienste teurer werden. In der Zukunft können es so kommen, dass die Paketdienste standardmäßig an den Paketshop liefern und die Lieferung zur Haustür dann zum Beispiel 50 Cent kostet, sagte der Geschäftsführer des Paketdiensts DPD, Boris Winkelmann, der*«Wirtschaftswoche». Als Grund verwies er auf das starke Wachstum im Online-Versandhandel und die dadurch gestiegenen Kosten für die Zustellung.
 
Grade DPD dessen Service ohnehin der schlechteste überhaupt is fordert mehr Geld?:roll:
Die sollen ihre Lager und Mitarbeiter überhaupt mal auf vordermann kriegen dann dauert ne Zustellung auch keine 2 Wochen weil die Pakete verschwinden :evil:
 
Als Grund verwies er auf das starke Wachstum im Online-Versandhandel und die dadurch gestiegenen Kosten für die Zustellung.

Kann ich gerade nicht nachvollziehen das Argument. Kosten steigen, aber ja auch der Umsatz. Und in der Regel ist es so, dass der Umsatz deutlich über den Kosten steigt. Gibt natürlich wo im ersten Moment die Kosten deutlich mehr steigen (weil z.b. eine zweite Maschine angeschafft werden muss), aber wenn der Online Handel ja noch weiter wächst...

Ich sehe hier doch eher Einsparpotential. Statt das der Paketbote mit einem Paket bei mir antanzt kann er gleich zusätzlich mein Nachbarn beliefern.

Gibt doch Einsparmöglichkeiten, denn wieso bekomme ich zwei Pakete die beide am morgen im Lieferzentrum XY angekommen sind an zwei aufeinander folgenden Tagen?

Dann möchte ich aber auch einen Rabatt bekommen wenn ich meine 5 Pakete bei der Pakstation oder wo auch immer abhole....
 
Kann ich gerade nicht nachvollziehen das Argument. Kosten steigen, aber ja auch der Umsatz. Und in der Regel ist es so, dass der Umsatz deutlich über den Kosten steigt. Gibt natürlich wo im ersten Moment die Kosten deutlich mehr steigen (weil z.b. eine zweite Maschine angeschafft werden muss), aber wenn der Online Handel ja noch weiter wächst...

Das Argument ist kompletter Unsinn und vorgeschoben, bei einer höheren Anzahl von Paketen sinkt der Preis pro Paket und steigt nicht. Klar kann es kurzfristig sein das neu investiert werden muss, aber das ist nur eine Umwandlung von Kapital und die Kosten reduzieren sich im Ergebnis trotzdem.

Also ist der Sinn des Manövers nur die Preise und den Gewinn zu erhöhen, also das was jedes Unternehmen wohl gern hätte, wird auch gelingen weil zudem ja auch noch der Umsatz steigt :)
 
Ich kann mir vorstellen, dass es zu Zeiten wie Weihnachten problematisch ist, aber eben grundsätzlich sehe ich auch nicht wieso die Kosten überproportional steigen sollten.

Sollten an deren Service mal arbeiten, dann wäre man vielleicht auch bereit paar Cent mehr zu zahlen.
 
Und ich kann mir vorstellen, das solche durch die Presse veröffentlichte (Sorry) Lügen , nur dazu dienen sollen, den Preis und damit die Dividenden an die Aktionäre zu erhöhen.

Wobei die Presse ja nur die Aussagen wieder gibt, die man Ihnen vorlegt. (Es ist schade, das einige Veröffentlicher sich nicht die Arbeit machen Ihre Veröffentlichungen zu hinterfragen.)