Al Kaida hat den Tod Osama Bin Ladens bestätigt. Glaube nicht, dass sie es jetzt erst 10 Jahre später tun.Wenn die USA lügen, dann lügen sie großes Kino:
Osama Bin Laden lehnt kurz nach den Anschlägen jede Beteiligung ab, beglückwünscht jedoch die Urheber. Wochen später hat er es sich offenbar anders überlegt und hat doch die Verantwortung übernommen. Klingt für mich irgendwie komisch. Und für mich kein "Nachweis".Einmal unabhängig davon wie Osama Bin Laden ums Leben gekommen ist, möchte ich doch nochmal eine Sache in Erinnerung rufen. Ich kann mich (auch wenn ich es vielleicht nicht möchte) ganz genau an den Moment erinnern als die von (nachgewiesermassen) Bin Laden "in Auftrag gegebenen" Flugzeuge sowohl in die Twin Towers als auch in das Pentagon gestürzt sind. Ich werde diesen Moment leider nie vergessen können, und bekomme auch heute noch eine Gänsehaut, sobald ich diese fürchterlichen Bilder sehen muss!
Und während hier im westlichen Fernsehen die Bilder vom 11. September beinahe allnächtlich über die Bildschirme flackern, vergisst man sehr schnell, warum die USA eigentlich so verhasst ist. Nicht die arabischen Staaten haben den Krieg begonnen. Und wenn eine militärische Weltmacht mit dem präventiven Einsatz von Atomwaffen droht, bekomme ICH eine Gänsehaut. Denn allein gegen diese Drohung ist der 11. September ein Kinderprogramm.
Klar, vor allem wenn man nicht will, dass es Probleme gibt. Hätten sie Osama in Haft genommen, wäre es sicher verstärkt zu Anschlägen gekommen. Und Entführungen zur Freipressung Bin Ladens. Und außerdem wollte man wohl ganz sicher nicht, dass die Gerichtsverhandlung öffentlich wird.Ausserdem möchte ich noch anfügen, das ich (auch wenn es nach westlichen Massstäben recht bedenklich ist) es doch nachvollziehen kann das die an der Liquidierung Osama Bin Ladens beteiligte Spezialeinheit so gehandelt hat wie sie es getan hat... Jeder normal denkende Mensch hätte ebenso gehandelt. (oder nicht?)
Amerikanische Spezialeinheit: Die Kameras fallen aus vom Eindringen in das Objekt bis kurz nach der Operation. Klar, passiert schon mal.

Die Leiche wird sofort beerdingt, weil es die islamische Religion so vorsieht. Klar, die USA war stets darauf bedacht, andere Länder, Religionen und deren Sitten, Gebräuche und Gesetze zu achten.

Sie konnten nicht anders, als den unbewaffneten Osama zu erschießen. Weil - er nichts gemacht hat. Weder mit den Händen gefuchtelt, noch sonst irgendwie anzeigte, sich nicht wehren zu wollen. Klar - am gefährlichsten sind, wie der CIA vermutlich festgestellt hat, Komapatienten.

Weißt Du - gerade hier wird sich immer wieder echauffiert, wenn jemand für die Todesstrafe ist (aus meiner Sicht auch zu Recht). Wenn es aber um eine Person geht, die im öffentlichen Interesse steht, dann ist es rechtens? Sogar per Standgericht außerhalb der eigenen Grenzen? Der Fall 9/11, der ganze Medienrummel um Osama Bin Laden und die Reaktionen vor allem aus den USA zeigt mir wieder eine Sache ganz genau:
"Um ein vorzügliches Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem ein Schaf sein" (Albert Einstein)
