Top-Terrorist Bin Laden bei US-Operation getötet

Beide Pseudoreligionen sind abkömmlinge des Judentums.
Jehova hat auch keine Kinder gezeugt und sein "angeblicher Sohn" Jesus
der durch eine Jungfrau geboren wurde die komischerweise auch noch verheiratet war was die jungfräulichkeit ausschliesst war obendrein noch Jüdin.
Jesus war demzufolge auch Jude und kein Christ.

Die Sekte Christentum hat sich erst nach seinem Tode am Kreuz (vermutlich eher Pfahl) und der darauffolgenden angeblichen aber unbewiesenen Auferstehung gebildet.
Obendrein kamen diese angeblichen Auferstehungen rund 35 mal in der Zeit vor ,also keine Einmalige Sache.

Juden und Muslime sprechen oft von einem gemeinsamen Gott der in der jeweiligen Sprache angesprochen wird.
Aber eins haben alle Gemeinsam wenn es stress gibt bestehen Plötzlich alle darauf das sie der einzig wahren Religion angehören würden.
 
aber was hättest du den in ihrer Situation getan?
Ich frage mich schon während der ganzen Diskussion was ich darauf antworten soll. Für mich als Atheist ergibt sich das Dilemma grundsätzlich nicht. Bei einer akuten Bedrohung würde ich vermutlich sofort alle Überzeugungen über Bord werfen, weil mir mein einziges Leben dann doch deutlich wertvoller erscheint.
Nur weil beie Religionen monotheistisch sind heißt das ja nicht automatisch, dass sie an den gleichen Gott glauben, oder?
Wenn es nur einen Schöpfer gibt, dann müssen zwangsläufig alle an den selben glauben. Ob du ihn nun Gott, Allah oder Poseidon nennst, ist dann eher ein weltliches Missverständnis. ;)
 
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Jesus war demzufolge auch Jude und kein Christ.
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Juden und Muslime sprechen oft von einem gemeinsamen Gott der in der jeweiligen Sprache angesprochen wird.
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Selbstverständlich war Jesus Jude - ist ads denn eine Frage gewesen?

Ich weiß, dass Christen und Juden den gleichen Gott anbeten.

Zum Thema: Ich habe gestern abend eine Zusammenfassung der Ereignisse gesehen, die zur Tötung von ObL geführt haben. Also da verstehe ich dann schon eher, dass sie ihn erschossen haben. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich es für die beste Lösung halte.

Aktuelle Ergänzung: Heute steht in der ZEitung,d ass ein Doppelanschlag zur Vergeltung in Afghanistan verübt wurde, ca. 80 Tote!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich probier mal eine Antwort, ohne Wikipedia oder sonstige Quellen:

Für mich ist Terrorismus die Anwendung von Gewalt gegen Wehrlose und/oder Unvorbereitete und Unbeteiligte zur Durchsetzung von z.B. politischen oder religiösen Zielen. Als Beispiele würde ich Bombenattentate oder Aktionen von nicht als Milität gekennzeichneten Aggressoren auf Zivilisten oder öffentliche Einrichtungen angeben.

Schweirig wird es, eenn man Angriffe von Flugzeugen aus auf Terroristen oder vermutete Terroristenhochburgen o.ä. betrachtet. Ich halte solche Angriffe für höchst fragwürdig - selbst wenn sie von z.B. der UN legitimiert sein sollten. Das fällt dann aber eher und die Kategorie "Terrorangriff" die es z.B. auch im 2. WK gegen die Zivilbevölkerung gab.
 
...Warum nicht aus reiner Herzensgüte helfen? Warum kann ich nicht jemandem ein Brot in die Hand drücken, ohne ihn von seiner Überzeugung loslösen zu wollen? Leben und leben lassen....

Ich habe noch mal über diese Aussage nachgedacht: Wir Christen denken, dass nach dem Tod entweder die ewige Errettung oder die ewige Trennung von Gott kommt. Da wir das Erstere für das bessere halten sagen wir das unserer Umgebung auch. Und eigentlich passiert heute in der Mission auch nicht mehr oder weniger. Und wenn Menschen aus anderen Kultur-/Religionskreisen diese Überzeugung für besser halten als ihre bisherige Haltung - wo ist dann das Problem? Heute kommt kein Missionar mehr mit der "Keule". Und wenn jemand in mein Land kommt und mir etwas von seiner Glaubensüberzeugung erzählt, dann kann ich das anhören und für gut oder schlecht befinden. Und wenn ich meine Religion dann ändern würde - würde das meine Kultur zerstören?

Umgekehrt: Wenn wir "Christen" nur "äußerliche" Hilfe leisten, dann ist das nach unserem Empfinden so, als würde man einem Verletzten auf einem sinkenden Schiff seine Wunde verbinden - und ihm nicht sagen, dass das Schiff sinkt. Ich möchte ihn wenigstens darauf hinweisen - wie er dann damit umgeht - ob er meine Überzeugung teilt oder nicht - das liegt nicht in meiner Hand.
 
Und wenn jemand in mein Land kommt und mir etwas von seiner Glaubensüberzeugung erzählt, dann kann ich das anhören und für gut oder schlecht befinden.
Wenn ein Imam in dein Land kommt, kurz bevor du vor dem verhungern bist, dir regelmäßig dein Brot gibt und dir fortwährend erzählt, dass Allah höchstpersönlich für dich sorgt und Gott nichts für dich tut, bist du dann überhaupt noch genau so frei in deinen Entscheidungen, oder wäre das für dich eine Form der Indoktrination, wenn er einerseits Zweifel sät und gleichzeitig Hoffnung vermittelt, indem er deinen Grundbedarf deckt? Was würdest du denn über deine Freunde denken, die daraufhin zum Islam konvertieren?
Haben sie sich rational entschieden, oder haben sie sich "verleiten" lassen?

Es ist doch ein enormer Unterschied, ob ich mit jemandem auf Augenhöhe über den Glauben philosophiere oder ob derjenige von meiner Güte abhängig ist.
 
Wenn ein Imam in dein Land kommt, kurz bevor du vor dem verhungern bist, dir regelmäßig dein Brot gibt und dir fortwährend erzählt, dass Allah höchstpersönlich für dich sorgt ....

1. Frage: Wenn ich mich nicht auf die "Indoktrination" einlasse - wird mir weiterhin geholfen?
2. Frage: Wenn ich ablehne zu konvertieren - werde ich dann vor weiteren Konfrontationen verschont?

Ich gehe davon aus, dass hier niemand "perfekt" handelt, ich weiß aber von Missionaren, dass es normalerweise ganz klare Anweisungen gibt, dass bei einer ablehnenden Haltung weitere Bekehrungsversuche unterbleiben sollen. Also: Wenn das gewährleistet ist - wo ist das Problem?
 
1. Frage: Wenn ich mich nicht auf die "Indoktrination" einlasse - wird mir weiterhin geholfen?
2. Frage: Wenn ich ablehne zu konvertieren - werde ich dann vor weiteren Konfrontationen verschont?
Natürlich. Es ist manipulativ. Aber würdest du weghören, wenn dir jemand in deiner Not Hoffnung predigt und dir zum "Beweis" die rettende Hand ausstreckt?
Und nochmal: Was würdest du über deine Freunde denken, die daraufhin zum Islam konvertieren?
 
So sind die Grössten Tyrannen und Massenmörder an die Macht gekommen.
Der Christ würde dazusagen also der von der Smalliesorte "lass dich nicht mit den falschen Propheten ein."
Die Wahrheit sieht ganz anders aus.
Im arabischen Raum sind die Christen im moment besonders aktiv als Gutmenschen bringen sie den Hungernden Bibeln und bisschen was zu essen.
Dafür sammeln sie in ihren Gemeinden für ihr Gutes Werk also 90% der Spenden für Bibeln 10% für was zu essen.
Nartürlich machen sie auch Beute und ein Paar Leute konvertieren dann zum Christentum,aber das ist eine verschwindend geringe Minderheit.
übrigens gilt man für viele Evangelikale Sekten immer noch als heilig wenn man als Märtyrer stirbt bei der Missionierung.

Womit wir wieder beim Anfang wären der eine Tötet sich selbst und andere für seinen Glauben.
Der andere wird bei dem Versuch seinen Glauben über die Menschheit zu bringen umgebracht.

Beide sind Märtyrer aber die jeweils andere Glaubensgemeinschaft spuckt auf die anderen.
 
... Was würdest du über deine Freunde denken, die daraufhin zum Islam konvertieren?

Schwer zu sagen. Ich denke, an meinem Verhalten ihnen gegenüber würde ich nichts ändern - trotzdem würden etliche Freundschaften wohl auseinandergehen, da man sich eben nicht mehr in der gleichen Gemeinschaft bewegt und trifft...
Umgekehrt weiß man ja nach einiger Zeit auch, wer wo steht - und ich versuche auch nicht ständig, alle Welt mit z.B. meiner bevorzugten Partei zu nerven. Es würde also wohl zu einer Aussprache kommen und dann ist es - zumindest von meiner Seite her - klargestellt und man braucht nicht groß weiter darüber reden.

Wenne s die Familie beträfe - nun, ich sage, wo ich stehe, an dem Zusammenhalt der Familie ändert das von meiner Seite zunächst nichts. Wenn sich natürlich andere zu Forderungen versteigen, die ich nicht mitmachen kann oder will (z.B. Fasten am Ramadan) würde ich mich in dem Bereich wohl abgrenzen und klarstellen, dass das nicht meinem Glauben entspricht.

So sind die Grössten Tyrannen und Massenmörder an die Macht gekommen.
??? Verstehe ich nicht!

Der Christ würde dazusagen, also der von der Smalliesorte"lass dich nicht mit den falschen Propheten ein."

Das ist jetzt schon die zweite neue Glaubensrichtung in diesem Thread. Aber du hast nicht unrecht, ich würde mich nicht auf die Glaubensrichtung des Islam einlassen.

Die Wahrheit sieht ganz anders aus.

Meinst du das Folgende?!?

Im arabischen Raum sind die Christen im Moment besonders aktiv, als Gutmenschen bringen sie den Hungernden Bibeln und bisschen was zu essen.
Dafür sammeln sie in ihren Gemeinden für ihr Gutes Werk also 90% der Spenden für Bibeln, 10% für was zu essen.
Nartürlich machen sie auch Beute und ein Paar Leute konvertieren dann zum Christentum, aber das ist eine verschwindend geringe Minderheit.
übrigens gilt man für viele Evangelikale Sekten immer noch als heilig wenn man als Märtyrer stirbt bei der Missionierung.

Da habe ich aber andere Informationen:
Die meisten Aktivitäten finden in Schwarzafrika, Südamerika und Asien statt, in den meisten arabischen Ländern herrschen starke Restriktionen gegen christliche Hilfswerke. (siehe zum Beispiel auf der KArte der Kindernothilfe)

Die Spenden an solche Hilfswerke werden heutzutage auch Extern überwacht, bei obiger Quelle kommen rd. 85% der Gelder an - bei anderen sicher in ähnlichem Umfang - und das sind sicher kaum Bibeln! Woher stammt also deine 10:90-Quelle? Ist das blos eine Behauptung zur Verunglimpfung?

Drittens kenne ich keine evangelikale Glaubensrichtung, die Märtyrer als besondere Heilige verehren - weil lt. Bibel alle! Christen automatisch "Heilige" sind. Wenn dich das genauer interessiert dann kann ich das gerne ausführen, will ich hier aussparen.

Womit wir wieder beim Anfang wären der eine Tötet sich selbst und andere für seinen Glauben.
Der andere wird bei dem Versuch seinen Glauben über die Menschheit zu bringen umgebracht.

Also ich sehe da einen Unterschied: Ob jemand mit einer Bombe in mein Haus eindringt und mich wegmacht oder ob jemand mit einem Koran zu mir kommt, mir seinen Glauben erklären will und ich mache ihn platt...
Aus meiner bin ich im ersten Fall Opfer, im zweiten Täter.8O

Beide sind Märtyrer aber die jeweils andere Glaubensgemeinschaft spuckt auf die anderen.

Ich hab glaub ich noch keinen christlichen Treffen beigewohnt, bei dem man auf Andersglaubende (Menschen/Märtyrer/Attentäter) gespuckt hätte. Das man nicht positiv über sie spricht ist glaub ich nachvollziehbar, aber das hat m.E. eine andere Qualität.
 
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