Top-Terrorist Bin Laden bei US-Operation getötet

Meine Güte, gib es doch einfach zu, das der größte Anteil an religös motivierter Gewalt vom Islam bzw. von Moslems ausgeht.

Mag vielleicht sein, dass in absoluten Zahlen mehr Muslime involviert sind. Du willst aber zwischen Islam und Gewalt einen direkten Zusammenhang suggerieren, was nicht nur political incorrect ist, sondern imo auch falsch.
Stürze ein christliches Gebiet in bittere Armut, entziehe der Bevölkerung die Bildung, ziehe willkürlich neue Staatsgrenzen, etabliere einen militärisch hochgerüsteten islamischen Staat genau in der Mitte, beute die umliegenden Gebiete aus und führe regelmäßig Kriege in denen du dich gerade mit dem verbündest, der dir in den Sinn kommt. Schon hast du deinen Fremdenhass und gewaltätige Christen im selben Ausmaß.
Wenn du in diesem Pulverfass dann auch noch aggressiv missionierst ist doch klar was passiert.
Du willst auf der einen Seite Extremismus und Fremdenfeindlichkeit vom Christentum abgrenzen, lässt diese Abgrenzung beim Islam aber nicht zu, sondern folgerst es direkt aus der Religion.

Wenn du Anschläge auf Kopten als Beispiel heranziehst um dem Islam generell Böswilligkeit und Gewaltbereitschaft zu unterstellen scheinst du einige Sätze zu überlesen. z.B.:
Basler Zeitung
"Die Salafisten finden nur bei wenigen Muslimen in Ägypten Rückhalt. Die Ägypter selbst sind mehrheitlich sunnitische Muslime. Die koptischen Christen, eine orthodoxe Kirche, stellen mindestens zehn Prozent der Bevölkerung. Die Religionsgruppen verstehen sich grundsätzlich gut."

Dass einige der Kopten da unten auch nicht gerade die hellsten sind, lässt sich aus den Artikeln übrigens auch herauslesen, wenn man genauer hinschaut.
faz.net
"Denn kaum hatte Camilla Shehatas Ehemann, der koptische Priester Tadros Samaan, ihr Verschwinden bei der Polizei gemeldet, gingen auch schon seine kämpferisch gestimmten Glaubensgenossen auf die Straße, um gegen ihre angebliche Entführung durch radikale Muslime zu protestieren. Solche Proteste fanden auch dann noch statt, als die Behörden nach Abschluss ihrer Untersuchungen die Entführungsversion widerlegten und versicherten, die Lehrerin habe die eheliche Wohnung wegen eines Streits mit ihren Mann verlassen."

Merkwürdig ist auch, dass die "friedlichen" Kopten ebenfalls "zufällig" Brandsätze dabei hatten und unter den Toten auch 6 Muslime sind (Basler Zeitung, siehe oben).

Viel Zeit ging also nicht ins Land, bis die ersten Bomber unterwegs waren.
Heutzutage braucht man auch nicht viel Vorbereitungszeit um ein beinahe wehrloses Land in die Steinzeit zu bomben. Besonders ein Land mit derart viel Kriegserfahrung wie die USA, die sich ~50 Jahre in einem permanenten Alarmzustand befunden haben, haben da eine sehr kurze Reaktionszeit.

Im Zuge von NRF wurde das übrigens auch bei uns zum Standard. Verlegbar in 5-30 Tagen lautet da die Doktrin für Bodentruppen.

Will damit auch nur sagen, dass die Vorbereitungszeit für den Irakkrieg kein Indiz für eine lange geplante Invasion Afghanistans ist, da der Vergleich hinkt. Der schleppend anlaufende Einsatz von Bodentruppen und die Rekrutierung der Nordallianz ist eher ein Indiz für einen spontanen Angriff.
 
Meine Güte, gib es doch einfach zu, das der größte Anteil an religös motivierter Gewalt vom Islam bzw. von Moslems ausgeht.

Solche Sätze zeigen mir nur, dass du den Islam gar nicht akteptierst.
Sozusagen hast du gar keinen Respekt gegenüber dieser Religion und provozierst immer wieder im Forum mit frechen Sätzen.

Und du willst ein "friedlicher" Mensch sein.
Da lach ich mich tot:ugly:
 
Solche Sätze zeigen mir nur, dass du den Islam gar nicht akteptierst.

... was eine infame Unterstellung Deinerseits ist.

Sozusagen hast du gar keinen Respekt gegenüber dieser Religion und provozierst immer wieder im Forum mit frechen Sätzen.

Muss man Respekt vor den Anhängern [!] einer Religion haben, die mit Gewalt, Unterdrückung und Hass gegen Andersdenkende und Andersgläubige agieren?

Wie lässt sich denn Religion an sich akzeptieren bzw. tolerieren?
In dem ich den Inhalt der Bibel, des Koran oder der Tora akzeptiere bzw. toleriere? Oder sind es vielleicht doch die Anhänger der Religionen und die Art, wie sie ihre Religion leben?
 
Muss man Respekt vor den Anhängern [!] einer Religion haben, die mit Gewalt, Unterdrückung und Hass gegen Andersdenkende und Andersgläubige agieren?

Wie lässt sich denn Religion an sich akzeptieren bzw. tolerieren?
In dem ich den Inhalt der Bibel, des Koran oder der Tora akzeptiere bzw. toleriere? Oder sind es vielleicht doch die Anhänger der Religionen und die Art, wie sie ihre Religion leben?


Aber Smailies schreibt immer wieder in der Art, als ob der Islam nur aus schlechten Menschen bestehen würde und genau das ist es ja, was jemanden provoziert. In JEDER Religion gibt es Gute UND Böse.
Smailies tut aber so als ob er ALLE Muslime kennen würde und Jeder böse wäre!
 
Smailies tut aber so als ob er ALLE Muslime kennen würde und Jeder böse wäre!

Das kann ich aber aus seiner Aussage nicht herauslesen ...

... das der größte Anteil an religiös motivierter Gewalt vom Islam bzw. von Moslems ausgeht.

Es geht um das Verhältnis der Religionen zueinander und die Anzahl religiös motivierter Gewalttaten. Und da kommt der Islam leider ziemlich schlecht weg.
Was allerdings nicht bedeutet, dass jeder Moslem automatisch ein Gewalttäter und Fanatiker ist. Gleichwohl ist nicht jeder Christ, Jude oder Buddhist ein friedliebender Mensch.
 
Es geht um das Verhältnis der Religionen zueinander und die Anzahl religiös motivierter Gewalttaten. Und da kommt der Islam leider ziemlich schlecht weg.
Was allerdings nicht bedeutet, dass jeder Moslem automatisch ein Gewalttäter und Fanatiker ist. Gleichwohl ist nicht jeder Christ, Jude oder Buddhist ein friedliebender Mensch.

Tolle Seite hast du da gefunden :roll:
[IRONIE] Der Teil hat mir am meißten gefallen [/IRONIE]: Fight those Muslims who are near to you

Zumindest weiß ich nun, in welchen Seiten du dich immer befindest :ugly:
 
Und trotzdem ist ihm der Politische "Erfolg", der mit der Tötung OBL einhergeht nicht zu nehmen. Und das wird er, zumindest wenn er auf seine Berater hört, auch für den Wahlkampf ausnutzen.

:think: Warum hat er das strategische Wissen, wo Osama sich befindet, nicht in der heißen Wahlkampfphase ausgenutzt? ;)

In wie weit die Amerikaner es juckt, wenn ein Präsident außenpolitische Erfolge verzeichnet, aber in der Innenpolitik versagt, hat Bush Senior 1992 schmerzhaft erfahren müssen.
 
Meine Güte, gib es doch einfach zu, das der größte Anteil an religös motivierter Gewalt vom Islam bzw. von Moslems ausgeht. Die wenigen von dir aufgeführten Beispiele sind im Vergleich dazu ... wie soll ich sagen - marginal?
[...]

Marginal würde ich die Gewalt aus der christlichen Ecke aber nicht nennen...

Im Jahre 782: 4.500 Menschen werden wegen der Christianisierung der Sachsen an einem Tag hingerichtet.

5.000 Tote Stedinger Bauern, die von ihrem Bremer Erzbischof umgebracht wurden, weil sie den Kirchenzehnten nicht zahlen konnten.

Im Jahre 1099: 70.000 ermordete Sarazenen einem Tag, bei der Einnahme Jerusalems.

Über 100.000 Menschen wurden von einem Großinquisitor auf den Scheiterhaufen verbrannt und 97.000 Menschen wurden von dem selben auf die Galeeren geschickt.

Mehr als vier Millionen Indianer (Männer, Frauen und Kinder) wurden im 16. Jahrhundert aus Anlaß der Bekehrung abgeschlachtet.

Im Jahre 1572 wurden in einer einzigen Nacht 20.000 Hugenotten umgebracht.

Mehr als 200.000 Menschen wurden im 17. Jahrhundert als Hexen verbrannt.

Im Jahre 1846: Dutzende Todesurteile und 2000 politische Gefangene als Hinterlassenschaft von Papst Gregor XVI.

70 Tote aus Anlaß der Verteidigung des Kirchenstaates durch päpstliche Soldaten im Jahre 1870.

In den ersten sechs Wochen des Jahres 1941: 180.000 Tote durch ein katholisch-faschistisches Kroatien. Quelle: Gewalt im Christentum
 
Könnte mir einer mal erklären, was dieser religiöse Bodycount mit Osama Bin Laden, der Al Quaida oder den USA zu tun hat? Weder war bin Laden ein Ajatollah noch einer der US-Präsidenten Papst oder wenigstens Kardinal.

Keiner der Hauptpersonen hat in irgend einer Weise die Autorität, für die Religion, der er angehört, zu sprechen. :wall:
 
Solche Sätze zeigen mir nur, dass du den Islam gar nicht akteptierst....

Ich glaube an den Gott der Bibel - was meinst du dann mit "akzeptieren"? Ich glaube nicht an Allah. Wenn Muslime auf der Straße herumlaufen und von ihrem Glauben berichten stört mich das nicht die Bohne. Wenn aber Christen unterdrückt werden finde ich das nicht den Brüller. Und das sage ich hier auch. Und da ich kein Politiker bin muss ich mich auch nicht um eine "political correctness" scheren.

...aggressiv missionierst...

Was verstehst du unter aggressiv - werden hier Moslems bedrängt? Die Situation wird ausgenutzt - wobei gleichzeitig konkrete Hilfe geleistet wird. Sollen die Moslems doch die Hilfe annehmen und die Missionierung ignorieren. Die einzigen getöteten, von denen berichtet wird, sind Christen, sog. "aggressive Missionare"...

Merkwürdig ist auch, dass die "friedlichen" Kopten ebenfalls "zufällig" Brandsätze dabei hatten und unter den Toten auch 6 Muslime sind (Basler Zeitung, siehe oben)....

Dass sich hier ein Kampf entwickelt hat war mir bekannt. Dass es auch muslimische Tote gab - kann ich nachvollziehen. Aber dass die Angreifer nicht die Kopten waren, das ist auch Fakt. Und dass die Kopten vllt. gewarnt waren oder immer bewaffnet unterwegs sind - kann man ihnen vllt. nicht unbedingt verübeln, oder?

Könnte mir einer mal erklären, was dieser religiöse Bodycount mit Osama Bin Laden, der Al Quaida oder den USA zu tun hat? ...

Hat sich irgendwie so ergeben...

Keiner der Hauptpersonen hat in irgend einer Weise die Autorität, für die Religion, der er angehört, zu sprechen. :wall:

ObL ist immerhin eines der größten Vorbilder für viele isl. Terroristen.
 
Lol das liest sich gerade so.
Die Kopten haben sich mit den Mollis nur verteidigt ,weil sie Christen sind.

Wenn Muslime sowas machen würden wären sie direkt Islamisten oder Streng ausgedrückt wenn ein Christlich getaufter Bomberpilot ne Brandbombe auf eine Arabische Stadt abwirft legst du das als verteidiung aus. :ugly:
 
Hat sich irgendwie so ergeben...

ObL ist immerhin eines der größten Vorbilder für viele isl. Terroristen.

Ist das eine neue Glaubensrichtung? So wie es protestantische Christen gibt, gibt es also muslimische Terroristen? :LOL::LOL::LOL:

Terror ist Terror - egal, zu welcher Religion sich der Attentäter zugehörig fühlt. Diese Religion mag zwar als hinreichende Begründung für Terrorakte herhalten müssen, der Grund für Terrorismus ist rein weltlich.
 
Was verstehst du unter aggressiv
Ich meine damit: gezielt bestehende Kulturen in einem instabilen Land unter Ausnutzung des verursachten Leids unterwandern und auflösen zu wollen, mit dem Wissen, dass dadurch Spannungen entstehen und Menschen sterben.
Sollen die Moslems doch die Hilfe annehmen und die Missionierung ignorieren.
Warum nicht aus reiner Herzensgüte helfen? Warum kann ich nicht jemandem ein Brot in die Hand drücken, ohne ihn von seiner Überzeugung loslösen zu wollen? Leben und leben lassen.
Und dass die Kopten vllt. gewarnt waren oder immer bewaffnet unterwegs sind - kann man ihnen vllt. nicht unbedingt verübeln, oder?
Sorry, wenn ich davon ausgehe, dass es zu blutigen Auseinandersetzungen kommt, ich trotzdem hingehe und mich darüber hinaus auch noch bewaffne, dann bin ich bereits im Vorfeld bereit für meine Überzeugungen zu töten.
Nachvollziehen kann ich diese Einstellung absolut nicht.
 
Ich glaube an den Gott der Bibel - was meinst du dann mit "akzeptieren"? Ich glaube nicht an Allah. Wenn Muslime auf der Straße herumlaufen und von ihrem Glauben berichten stört mich das nicht die Bohne. Wenn aber Christen unterdrückt werden finde ich das nicht den Brüller. Und das sage ich hier auch. Und da ich kein Politiker bin muss ich mich auch nicht um eine "political correctness" scheren.

Niemand zwingt dich an etwas anderes zu glauben, aber du schreibst NUR negative Sachen über den Islam und ich bezweifle, dass es dich nicht die Bohne interessiert wenn du Moslems siehst.
Mit Sicherheit würdest du dir denken, wieso die "bösen" Moslems hier sind und sich nicht in die Luftsprengen, oder? :roll:
 
Lol das liest sich gerade so.
Die Kopten haben sich mit den Mollis nur verteidigt ,weil sie Christen sind.

Wenn Muslime sowas machen würden wären sie direkt Islamisten oder Streng ausgedrückt wenn ein Christlich getaufter Bomberpilot ne Brandbombe auf eine Arabische Stadt abwirft legst du das als verteidiung aus. :ugly:

Sich verteidigende Moslems habe ich noch nie als Terroristen bezeichnet. Selbstverteidigung ist in allen Kulturkreisen wohl legitim. Ein Bombenangriff auf eine Stadt ist mE nicht zu rechtfefrtigen, ich war auch nicht z.B. für ein militärisches Eingreifen in Afgahnistan oder Libyen. Wobei ich einen Staat/Soldaten in einem Kriegsfall vllt. etwas anders bewerte als einen Selbstmordattentäter in einem friedlichen Land (z.B. Anschläge am 11. März in Madrid)

Ist das eine neue Glaubensrichtung? ... muslimische Terroristen?

Hab ich noch nicht so drüber nachgedacht - vllt. könnte man dann den Islam tatsächlich sauber trennen. Ein Teil bekennt sich zum IT, dann ist auch klar, wer wo steht. ;)

...der Grund für Terrorismus ist rein weltlich.
Echt? Und welches ist DER Grund?

Ich meine damit: gezielt bestehende Kulturen in einem instabilen Land unter Ausnutzung des verursachten Leids unterwandern und auflösen zu wollen,....

Warum nicht aus reiner Herzensgüte helfen? Warum kann ich nicht jemandem ein Brot in die Hand drücken, ohne ihn von seiner Überzeugung loslösen zu wollen? Leben und leben lassen.

O.k., so hatte ich das nicht gesehen. Verstehe ich aber. Trotzdem ein paar Anmerkungen dazu:

Erstens: Wenn ein Christ heute in den Irak geht, um humanitäre Hilfe zu leisten, dann lebt er dort sehr gefährlich. Nun frage ich mich, wer sich dann überhaupt dorthin begibt um zu helfen? Kannst du dir vorstellen, das Risiko einzugehen - und dann sollst du nicht einmal von deiner Glaubensüberzeugung weitererzählen dürfen, die dir die Kraft und den Mut gibt, dorthin zu gehen? Schwierig.
Zweitens: Es gibt eine christliche Tradition und Gemeinden im Irak. Warum soll denen nicht geholfen werden?
"Heute leben von zuvor Millionen von Christen nur noch 600.000 im Irak. Die anderen flohen in die Nachbarländer Syrien und Jordanien, in die Türkei, den Libanon, nach Europa oder in die USA." (Wikipedia) Rate mal, warum die geflohen sind.
Drittens: Gibt es Hilfe aus reiner Menschlichkeit von anderer Seite?

Sorry, wenn ich davon ausgehe, dass es zu blutigen Auseinandersetzungen kommt, ich trotzdem hingehe und mich darüber hinaus auch noch bewaffne, dann bin ich bereits im Vorfeld bereit für meine Überzeugungen zu töten.
Nachvollziehen kann ich diese Einstellung absolut nicht.

Ich auch nicht. Das war aber auch nur eine Vermutung von mir. Aber wenn sie ohne Waffen hingehen, dann werden sie halt einseitig abgeschlachtet, wenn sie nicht hingehen bricht das Gemeindeleben zusammen. Dann müssen sie über kurz oder lang aus dem Land fliehen. Und die Angreifer waren nicht die Kopten!

Niemand zwingt dich an etwas anderes zu glauben, aber du schreibst NUR negative Sachen über den Islam ...

Ich habe das Glück, dass in D Religionsfreiheit besteht. Und die positiven Seiten überlass ich dir, das ist ehrlicher.
 
:think: Warum hat er das strategische Wissen, wo Osama sich befindet, nicht in der heißen Wahlkampfphase ausgenutzt? ;)

Wie hätte das denn gehen sollen? Außerdem habe ich nicht behauptet, dass Obama bereits wusste, wo sich OBL befindet, als in den USA Wahlkampf war. ;)

In wie weit die Amerikaner es juckt, wenn ein Präsident außenpolitische Erfolge verzeichnet, aber in der Innenpolitik versagt, hat Bush Senior 1992 schmerzhaft erfahren müssen.

Nun, wir werden sehen.
 
Warum nicht aus reiner Herzensgüte helfen? Warum kann ich nicht jemandem ein Brot in die Hand drücken, ohne ihn von seiner Überzeugung loslösen zu wollen? Leben und leben lassen.
Das wäre doch der Traum. Welche Auswirkungen solches Helfen hat, siehst Du an den Reaktionen der deutschen Bevölkerung zum Euro-Schutzschirm, zu Finanzhilfen zu Katastrophen etc... Leider.
[/QUOTE]

Wie hätte das denn gehen sollen? Außerdem habe ich nicht behauptet, dass Obama bereits wusste, wo sich OBL befindet, als in den USA Wahlkampf war.
Der Wahlkampf fängt gerade an, er hätte Osama ja nächstes Jahr hinrichten lassen können, pünktlich 2 Wochen vor der Wahl. Immerhin lebte Osame ja schon jahrelang da, wo er jetzt erschossen wurde.

Marty
 
Erstens: Wenn ein Christ heute in den Irak geht, um humanitäre Hilfe zu leisten, dann lebt er dort sehr gefährlich. Nun frage ich mich, wer sich dann überhaupt dorthin begibt um zu helfen? Kannst du dir vorstellen, das Risiko einzugehen - und dann sollst du nicht einmal von deiner Glaubensüberzeugung weitererzählen dürfen, die dir die Kraft und den Mut gibt, dorthin zu gehen? Schwierig.
Die Baptisten aus dem Video erwecken nicht gerade den Eindruck als wären sie vordergründig dort um Hilfe zu leisten und ganz "beiläufig" von ihrem Glauben berichten. Es wirkt eher wie strategische Christianisierung mit Brot als Lockmittel.
Zweitens: Es gibt eine christliche Tradition und Gemeinden im Irak. Warum soll denen nicht geholfen werden?
Gegen humanitäre Hilfe hab ich doch gar nichts gesagt. ;)
Rate mal, warum die geflohen sind.
Laut taz lag ich mit meiner ersten Annahme offenbar falsch. Der jüngste "Exodus" setzte demnach erst nach dem Irakkrieg ein.
Drittens: Gibt es Hilfe aus reiner Menschlichkeit von anderer Seite?
Wenn ich mich durch die Hilfsorganisationen klicke, gibt es so einige, die nicht missionarisch tätig sind.
Aber wenn sie ohne Waffen hingehen, dann werden sie halt einseitig abgeschlachtet, wenn sie nicht hingehen bricht das Gemeindeleben zusammen. Dann müssen sie über kurz oder lang aus dem Land fliehen.
Dich, als Bibelkundiger, brauche ich ja nicht auf die Stelle aufmerksam zu machen, was Jesus angeblich dazu gesagt haben soll. ;)
Von "vorsätzlicher Selbstverteidigung" habe ich damals im Konfirmandenunterricht jedenfalls nichts gehört.
Das wäre doch der Traum. Welche Auswirkungen solches Helfen hat, siehst Du an den Reaktionen der deutschen Bevölkerung zum Euro-Schutzschirm, zu Finanzhilfen zu Katastrophen etc... Leider.
Mein Mitgefühl hält sich natürlich in Grenzen, wenn ich gefragt werde ob ich den übermäßigen Konsum anderer Leute mitfinanzieren will. :mrgreen:
An Katastrophenhilfe und ähnlichem habe ich aber nichts auszusetzen.
Wenn ich in irgendeiner Form meinen Beitrag dazu leiste, dann weder um irgendwelche Ideologien zu verbreiten, noch weil ich mir einen persönlichen Vorteil davon verspreche, sondern aus reinem Mitgefühl.
 
Die Baptisten aus dem Video erwecken nicht gerade den Eindruck als wären sie vordergründig dort um Hilfe zu leisten und ganz "beiläufig" von ihrem Glauben berichten. Es wirkt eher wie strategische Christianisierung mit Brot als Lockmittel.

Nun rate doch mal, was die Macher des Filmes darstellen wollten... Und nein, ich weiß nicht wieviel % ihres Budgets für humanitäre Hilfe war und welchen Anteil die Missionierungen haben.

Wenn ich mich durch die Hilfsorganisationen klicke, gibt es so einige, die nicht missionarisch tätig sind.

Richtig, aber sind die auch direkt nach dem Irakkrieg dort hingegangen? Weiß ich zumindest nicht.

Dich, als Bibelkundiger, brauche ich ja nicht auf die Stelle aufmerksam zu machen, was Jesus angeblich dazu gesagt haben soll. ;)
Von "vorsätzlicher Selbstverteidigung" habe ich damals im Konfirmandenunterricht jedenfalls nichts gehört.

Ich weiß, dass Jesus absolute Gewaltfreiheit gepredigt hat! Aber ich persönlich weiß nicht, wie ich in so einer Situation handeln würde. Ich habe das Glück, noch nicht in so eine Lage gekommen zu sein. Ich habe das Handeln auch nicht gut geheißen, aber was hättest du den in ihrer Situation getan?

Komisch - das ist doch der Selbe 8O

Nein, denn der Gott der Bibel hat einen Sohn - Jesus Christus -, Allah hingegen zeugt nicht und hat also auch keinen Sohn. Auch sonst gibt es diverse UNterschiede. Nur weil beie Religionen monotheistisch sind heißt das ja nicht automatisch, dass sie an den gleichen Gott glauben, oder?