Yggxx
Well-known member
- 13 Dezember 2010
- 237
- 17
Ok, EINmal möchte ich mich auch mal dazu äussern mit meiner ganz persönlichen Meinung / Sicht der Dinge:
Der Preis ist abhängig von Angebot und Nachfrage.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Differenz zwischen steigender Nachfrage ("steigend" heisst auch "Nullwachstum" !) und steigender LosAusgabe (womit die Erhöhung der Anzahl verfügbarer Lose gemeint ist). Wird netto ein nominaler Zuwachs an Losen angenommen, bewirkt dies eine Erhöhung der Anzahl an Losen je User und somit einen Preisverfall.
MÖGLICHKEIT I:
Es sind die User, die die Lose generieren!
Forsche Behauptung, kann ich mir vorstellen. Aber ich will sie auch begründen:
1. Annahme: Herr Jemand besitzt zwei Dinge:
- a) Webseiten, auf denen Bannerklicks, -views etc. pp. vergütet werden
- b) das Recht zur Losegenerierung ("Geld drucken")
2. Annahme: Die Währungen
- a) Die Klicks, Views etc. pp. werden von den Werbetreibenden mit echtem Geld bezahlt, das Herr Jemand bekommt.
- b) Herr Jemand vergütet seine BannerklickerInnen, -ViewerInnen etc. pp. mit Losen
Die Gesamtzahl der Lose kann in obigem Szenario nur unter zwei Bedingungen konstant bleiben:
Entweder:
- Herr Jemand bietet keine Seiten an, auf denen die BannerklickerInnen, -ViewerInnen etc. pp. mit Losen vergütet werden,
Oder:
- NIEMAND klickt mehr auf Banner, wenn sie/er dafür kein echtes Geld erhält (!)
Da das unter "Oder" Genannte absolut unrealistisch ist, ist die Beantwortung der Frage nach der Losegenerierung identisch mit der Beantwortung der Frage, ob Herr Jemand selbst ( ... ) Seiten betreibt, die die oben genannten Annahmen erfüllen.
MÖGLICHKEIT II:
Es ist Herr Jemand, der die Lose generiert!
Kaufanfragen nach Losen, die in echtem Geld bezahlt werden, werden von Herrn Jemand direkt bedient.
Unter diesen Umständen kann die Losemenge nur konstant bleiben, wenn auf diese Möglichkeit verzichtet wird.
Natürlich ist auch eine Mischung beider Möglichkeiten denkbar.
Der Preis ist abhängig von Angebot und Nachfrage.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Differenz zwischen steigender Nachfrage ("steigend" heisst auch "Nullwachstum" !) und steigender LosAusgabe (womit die Erhöhung der Anzahl verfügbarer Lose gemeint ist). Wird netto ein nominaler Zuwachs an Losen angenommen, bewirkt dies eine Erhöhung der Anzahl an Losen je User und somit einen Preisverfall.
Stimmt das nun fix, dass Herr Klamm die ganze Zeit Lose generiert? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen xD
MÖGLICHKEIT I:
Es sind die User, die die Lose generieren!
Forsche Behauptung, kann ich mir vorstellen. Aber ich will sie auch begründen:
1. Annahme: Herr Jemand besitzt zwei Dinge:
- a) Webseiten, auf denen Bannerklicks, -views etc. pp. vergütet werden
- b) das Recht zur Losegenerierung ("Geld drucken")
2. Annahme: Die Währungen
- a) Die Klicks, Views etc. pp. werden von den Werbetreibenden mit echtem Geld bezahlt, das Herr Jemand bekommt.
- b) Herr Jemand vergütet seine BannerklickerInnen, -ViewerInnen etc. pp. mit Losen
Die Gesamtzahl der Lose kann in obigem Szenario nur unter zwei Bedingungen konstant bleiben:
Entweder:
- Herr Jemand bietet keine Seiten an, auf denen die BannerklickerInnen, -ViewerInnen etc. pp. mit Losen vergütet werden,
Oder:
- NIEMAND klickt mehr auf Banner, wenn sie/er dafür kein echtes Geld erhält (!)
Da das unter "Oder" Genannte absolut unrealistisch ist, ist die Beantwortung der Frage nach der Losegenerierung identisch mit der Beantwortung der Frage, ob Herr Jemand selbst ( ... ) Seiten betreibt, die die oben genannten Annahmen erfüllen.
MÖGLICHKEIT II:
Es ist Herr Jemand, der die Lose generiert!
Kaufanfragen nach Losen, die in echtem Geld bezahlt werden, werden von Herrn Jemand direkt bedient.
Unter diesen Umständen kann die Losemenge nur konstant bleiben, wenn auf diese Möglichkeit verzichtet wird.
Natürlich ist auch eine Mischung beider Möglichkeiten denkbar.

