Wie sieht eine SEO Optimierung eigentlich aus?
Wer nicht auf der erste Seite bei Google landet, ist quasi unsichtbar. Kaum einer macht sich die Mühe, die Ergebnisse ab der zweiten Seite zu überprüfen. Klar, dass die Kunden bei Google nach vorne wollen. Dabei hilft eine SEO Agentur. Doch um das zu erreichen, muss sie vorab wissen, welche Begriffe nach oben gebracht werden sollen. Hier hilft Google Analytics.
SEO Optimierung: Nur wer weiß, wo die Schwächen sind, kann erfolgreich werden
Google Analytics ist ein Programm von Google, das die Webseite analysiert. Es zeigt, wie viele Besucher wie lange auf der Seite waren, welche Unterseiten sie angeklickt haben und von welcher Seite sie auf die Seite kamen.
Aber Google Analytics kann noch mehr: Man kann mit diesem Programm überprüfen, wie oft ein Suchbegriff im Monat gesucht wird. Es ist natürlich sinnvoller, einen Begriff zu optimieren, der 10.000 Mal, als einen der nur 150 Mal im Monat über Google gesucht wird. Auch wichtig bei der SEO Optimierung: Die Konkurrenz der einzelnen Suchbegriffe. Diese Kategorie sagt aus, wie viele andere Webseiten mit dem gleichen Begriff um die Gunst der Nutzer buhlen.
Beispiel: Wer Laptops verkauft und seine Seite auf den Begriff „Laptop“ optimieren will, hat eine hohe Konkurrenz. Er muss sich gegen knapp 1,7 Milliarden Seiten behaupten. Wer hier auf die ersten zehn Seiten kommen will, braucht Ausdauer. „Laptop kaufen Düsseldorf“ konkurriert dagegen „nur“ mit 752.000 Wettbewerbern (Stand: Februar 2020).
SEO Optimierung und Text: Er muss lesbar sein
Nachdem die Suchbegriffe ausgesucht wurden, geht es weiter. Die SEO Redakteure schreiben Texte zu den einzelnen Suchbegriffen. Doch wie muss solch ein Text aussehen?
Früher hat es ausgereicht, die Suchbegriffe so oft wie möglich in den Text unterzubringen. Ob der Text gut zu lesen war, interessierte Google damals nicht. Doch diese Zeiten sind vorbei.
Heute muss der Suchbegriff zwar immer noch auftauchen, um Google Signale zu senden. Doch Google legt heute wesentlich mehr Wert auf die Lesbarkeit. Daher: Die Suchbegriffe in der Überschrift, den Zwischenüberschriften und ein paar Mal im Text unterbringen.
Der Text muss auch verständlich geschrieben sein. Grund: Je lesbarer er ist und je länger die Nutzer auf der Seite verweilen, desto mehr sendet die Seite ein Signal an Google, das sie den Nutzern einen konkreten Nutzen stiftet. Denn warum sonst sollten sie solange auf der Seite bleiben? Das wirkt sich gut auf die Positionierung aus.
SEO Optimierung und die Verweildauer: Je länger, desto besser
Doch Nutzer bleiben nicht nur wegen des Artikels auf der Seite. Der beste Text nutzt nichts, wenn die Webseite schlecht aussieht. Die Toleranz der Nutzer für schlechte Seiten nimmt immer mehr ab. Aus der Sicht der SEO Optimierung ist es schlimm, wenn die Bilder irgendwo auf der Seite platziert werden und sie in den buntesten Farben leuchtet und strahlt. Hier springen die Nutzer sofort ab und reißen die Seite bei Google anschließend in die Tiefe. Das Design und der Aufbau der Webseite muss daher zwingend bei einer SEO Optimierung berücksichtigt werden.
Diese ganzen Maßnahmen spielen sich auf der eigenen Webseite ab, weshalb sie in der Fachsprache auch als „Onpage-Maßnahmen“ bekannt sind.
Links sind wichtig für die SEO Optimierung
Die SEO Agentur setzt im Rahmen der SEO Optimierung auch Links. Es gibt zwei Arten von Links: Die externen und die internen. Bei internen Links verweist der Text auf eine eigene Unterseite. Das kann sinnvoll sein, wenn es auf der eigenen Seite einen Ratgeberartikel gibt oder auf einen weiteren Artikel hingewiesen wird.
Externe Links sind Verweise von fremden Webseiten. Je mehr externe Links auf die Seite verweisen, desto mehr erkennt Google, dass die Zielseite wichtig ist. Aber Vorsicht: Die Links müssen wertvoll sein. Früher gab es Webseiten, deren einziger Zweck darin bestand, gegen Bezahlung massenhaft Links zu setzen. Seit 2011 berücksichtigt Google solche Linkschleudern nicht mehr. Google geht sogar noch einen Schritt weiter: Die Seiten, auf die diese „schlechten Links“ verweisen, werden herabgestuft.
Die SEO Agentur kann diese Links zwar nicht entfernen, aber unschädlich machen. Sie kann sie finden und für Google deaktivieren. Das bedeutet: Es wird Google angezeigt, diese Links nicht zu beachten (das sog. Disavow). Da sich diese SEO Maßnahmen außerhalb der eigenen Webseite abspielen, nennt man sie auch „Offpage-Maßnahmen“.
SEO Optimierung hört nie auf
Die SEO Optimierung hört nie auf. Denn wer einmal die ersten Seiten erobert hat, kann sich (leider) nicht darauf ausruhen. Es kann sich immer etwas ändern: Die Wettbewerber ziehen nach oder Google ändert seine Bewertungskriterien. Daher ist eine regelmäßige Kontrolle der Positionierungen wichtig.
Eine gute SEO Agentur muss daher immer die Ergebnisse im Auge behalten, die Links regelmäßig überprüfen, neue Links setzen und die Bewertungskriterien von Google prüfen. Sollte sich hier etwas tun, muss sie sofort reagieren und die entsprechenden Maßnahmen umsetzen. Denn eines ist sicher: Niemand kann es sich erlauben, bei SEO zu schlafen.
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