Wetter: Regen im Nordwesten

07. Januar 2015, 18:30 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Offenbach (dts) - In der Nacht zum Donnerstag gibt es zunächst einige Auflockerungen, örtlich bildet sich Nebel. Im Nordwesten dagegen verdichten sich die Wolken wieder, in der zweiten Nachthälfte setzt dort Regen ein. Dieser erreicht bis zum Morgen etwa eine Linie von Rheinland-Pfalz über Hessen bis nach Mecklenburg.

Die Tiefstwerte liegen im Norden und Nordwesten zwischen 5 und 1 Grad, sonst zwischen 1 und -2 Grad, an den Alpen gibt es bei klarem Himmel nochmals gebietsweise mäßigen Frost zwischen -5 und -9 Grad. Der südwestliche Wind frischt zunehmend auf, an der Nordsee und auf höheren Berggipfeln gibt es erste Sturmböen. Am Donnerstag greift der Regen im Nordwesten auf weite Teile Deutschlands über. Der meiste Regen fällt im Norden und Nordwesten sowie in den Staulagen der nördlichen Mittelgebirge. In den Kammlagen der östlichen Mittelgebirge gibt es Schnee. Bis zum Abend setzt auch an den Alpen Regen ein. Die Temperatur steigt auf 4 Grad an der Oder bis 9 Grad im Westen, auf den Bergen auf 0 bis 2 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, vor allem im Norden und in der Mitte in Böen stark bis stürmisch aus Südwest. In höheren Berglagen sind Sturmböen zu erwarten, auf den höchsten Gipfeln gibt es orkanartige Böen. In der Nacht zum Freitag fällt zunächst noch verbreitet Regen. In den Mittelgebirgen fällt oberhalb von 800 Metern Schnee, an den Alpen sinkt die Schneefallgrenze bis Freitagfrüh auf etwa 600 Meter. Von Nordwesten her hört der Regen aber allmählich auf, örtlich lockern die Wolken auch auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 und 2 Grad, in höheren Lagen bei 0 bis -2 Grad. Der Wind aus westlichen Richtungen weht frisch bis stark, in Böen stürmisch, an der Küste und im Bergland gibt es Sturmböen, in exponierten Gipfellagen Orkanböen. Am Freitag ist es im Osten und Süden anfangs häufig trocken und die Sonne zeigt sich hier und da. Von Westen und Nordwesten breitet sich rasch Regen aus, der bis zum Nachmittag auf ganz Deutschland übergreift. Schnee ist allenfalls in Gipfellagen noch möglich. Die Höchstwerte liegen in der Osthälfte zwischen 6 und 9 Grad, im Westen werden bis 11 Grad erwartet. Der Wind weht frisch bis stark aus westlichen Richtungen und ist in Böen stürmisch, in freien Lagen sind Sturmböen möglich. Im Bergland und an der See muss mit teils schweren Sturmböen gerechnet werden, auf exponierten Gipfeln gibt es Orkanböen. In der Nacht zum Samstag kommt es zu weiteren Regenfällen, die vor allem in den Weststaulagen der Mittelgebirge auch ergiebig ausfallen können. Die Tiefstwerte liegen im Osten und Süden zwischen 7 und 2 Grad, im Westen zwischen 10 und 7 Grad. Im Flachland treten stürmische Böen, teils auch Sturmböen auf. An der Küste und ganz im Süden gibt es teils schwere Sturmböen, auf höheren Berggipfeln sind Böen bis Orkanstärke möglich. Der Wind weht aus West bis Südwest. Am Samstag überwiegen Wolken, dazu fällt häufig Regen. Zum Nachmittag hin geht der Regen von Nordwesten in Schauer über, dabei sind einzelne Gewitter möglich. Die Höchstwerte bewegen sich zuvor zwischen 10 und 15 Grad, im Süden lokal auch noch darüber. Bei Schauern muss mit Sturmböen, teils auch mit schweren Sturmböen gerechnet werden. An der See treten orkanartige Böen auf, auf exponierten Berggipfeln Orkanböen. Der Wind kommt aus West bis Südwest. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.
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07.01.2015 · 18:30 Uhr
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