Vortex Energy schreitet bei Exploration des Salzprojekts Robinsons River voran
Vortex Energy Corp., ein kanadisches Explorationsunternehmen, hat erfolgreich die nächste Phase auf ihrem Salzprojekt Robinsons River in Neufundland und Labrador abgeschlossen. Das Unternehmen teilte mit, dass sein Team vor Ort die Sensoren der Ambient Noise Tomography (ANT) geborgen hat, nachdem die Datenerhebungsphase erfolgreich abgeschlossen wurde. Diese Entwicklung öffnet den Weg zur Analyse und Verarbeitung der gesammelten Daten, die entscheidend für die Erkundung der Geometrie und Speicherkapazität des Salzstocks sind.
Die geographische Lage des Projekts bietet einiges Potenzial: Rund 35 km südlich von Stephenville gelegen, umfassen die Claims des Projekts eine Fläche von 23.500 Hektar. Die ANT-Technologie zielt darauf ab, hochauflösende Bilder der unterirdischen Strukturen bereitzustellen, die zur weiteren Planung der nächsten Explorationsphasen herangezogen werden.
Laut Paul Sparkes, CEO von Vortex Energy, ist das Geborgene mehr als nur Daten – es ist ein Schlüssel zur Entschlüsselung des vollen Potenzials des Projekts. Nach der derzeitigen Datenauswertung wird erwartet, dass erste Ergebnisse im Herbst zur Verfügung stehen. Diese sollen ein integraler Bestandteil der technischen Bewertungen des Projekts werden und die zukünftigen Entwicklungsphasen fördern.
Vortex Energy äußerte sich optimistisch über die Ergebnisse und die weiteren Schritte in der aufkeimenden Energiespeicherlandschaft Kanadas. Unterstützt wird das Unternehmen bei seinen Bemühungen durch finanzielle Mittel des Junior Exploration Assistance (JEA) Programms des Departments of Industry, Energy and Technology der Regierung von Neufundland und Labrador. Neben dem Salzprojekt Robinsons River engagiert sich Vortex Energy auch im Athabasca-Becken, einer Region, bekannt für ihre Uranvorkommen.

