Verschiebung der Ministerpräsidentenkonferenz: Abendessen mit Kanzler bleibt bestehen
Die ursprünglich für Donnerstag angesetzte Ministerpräsidentenkonferenz wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Stattdessen treffen sich die Länderchefs wie gewohnt ohne den Bundeskanzler zu internen Beratungen. Dies verkündete Ralph Schreiber, Regierungssprecher des aktuell vorsitzenden Bundeslandes Sachsen.
Ein neuer Termin für den Austausch mit Bundeskanzler Friedrich Merz und der Bundesregierung soll zeitnah gefunden werden. Der gemeinsame Abend am Mittwoch bleibt bestehen. Zum geplanten Dinner der Landesführerinnen und -führer mit dem Kanzler kommt es wie geplant.
Im Anschluss daran begibt sich Merz auf seine Reise in die Vereinigten Staaten nach Washington. Ursprünglich war geplant, dass Kanzleramtsminister Thorsten Frei den Kanzler bei dem Treffen der Länder am Donnerstag vertritt. Diese Vertretung wurde jedoch obsolet, nachdem auf Initiative von Michael Kretschmer, Sachsens Ministerpräsident, sowie Olaf Lies, dem Koordinator der SPD-geführten Länder, die Verschiebung beschlossen wurde.

