USA und China erzielen Handelsabsprache: Ein heikles Gleichgewicht
China hat einen kürzlich verkündeten Handelsdeal, der von US-Präsident Donald Trump angekündigt wurde, bestätigt und betont, dass beide Länder dem Konsens folgen müssten. Diese Vereinbarung markiert eine empfindliche Waffenruhe in einem Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt.
Der Durchbruch wurde nach einem Telefonat zwischen Trump und Chinas Präsident Xi Jinping erzielt und führte zu weiteren Gesprächen in London. Diese Entwicklung wurde als Vertiefung des zuvor in Genf erreichten vorläufigen Abkommens angesehen. Das Genfer Abkommen war ins Stocken geraten, da China weiterhin Ausfuhrbeschränkungen für Mineralien aufrechterhielt, woraufhin die USA Exportkontrollen für bestimmte Technologien verhängten.
Trump äußerte seine Zufriedenheit über den Deal und erklärte, es müsse noch eine endgültige Zustimmung von ihm und Präsident Xi erfolgen. Als Teil der Vereinbarung wird China seltene Erden und andere wichtige Ressourcen liefern, während die USA im Gegenzug chinesischen Studenten den Zugang zu ihrem Bildungssystem gewähren werden.
Die genauen Details des Abkommens und dessen konkrete Umsetzung sind jedoch noch unklar. Ein Beamter des Weißen Hauses erklärte, dass die insgesamt 55% Zölle eine Kombination aus mehreren bestehenden und neuen Abgaben darstellen, die gegen chinesische Importe verhängt wurden.

