USA drängt auf Waffenruhe: Hamas signalisiert Gesprächsbereitschaft
Im Zuge der anhaltenden Konflikte zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen könnte es nun eine unerwartete Wende geben. US-Präsident Donald Trump äußerte kürzlich im Weißen Haus, dass die Hamas an einem Friedenstreffen interessiert sei, um eine Waffenruhe zu erreichen.
Diese Aussagen tätigte er während eines Abendessens mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Trotz eines Berichts über einen Zwischenfall im nördlichen Gaza, der israelische Opfer gefordert haben soll, glaubt Trump nicht an eine negative Beeinflussung der laufenden Gespräche.
Parallel betonte der US-Sonderbeauftragte für den Nahen Osten, Steve Witkoff, dass die aktuelle Phase bedeutsame Chancen für eine schnelle Einigung biete. Witkoff plant, innerhalb dieser Woche nach Doha zu reisen, um aktiv an den Diskussionen teilzunehmen, auch wenn die genaue Abreise noch unklar bleibt.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, würdigte die Rolle von Katar und Ägypten in diesen diplomatischen Bemühungen. Sie bezeichnete beide Länder als bedeutende Partner, die maßgeblich dazu beitragen, nach Jahren der Konflikte Frieden in die Region zu bringen.

