US-Wirtschaft: Zeichen der Erschöpfung und Herausforderungen
Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten zeigt nach Jahren der Stärke erste Anzeichen von Erschöpfung. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wies darauf hin, dass sich die Inlandsnachfrage moderat entwickelt und das Wachstum der Beschäftigung sich verlangsamt. Zudem bewegt sich die Inflation in Richtung des angestrebten 2%-Ziels der Federal Reserve. Jedoch besteht das Risiko, dass die Inflationsrate durch importierte Zölle, die ursprünglich unter der Trump-Administration eingeführt wurden, wieder ansteigen könnte.
Julie Kozack, Sprecherin des IWF, erklärte, dass die jüngste Korrektur der US-Arbeitsmarktdaten größer ausfiel als im historischen Durchschnitt. Ein genauerer Blick auf diese Daten und die vorgenommenen Anpassungen soll im Rahmen der geplanten wirtschaftlichen Überprüfung im November zwischen dem IWF und den US-Behörden geworfen werden.

