US-Militär erlaubt freiwillige Ausreise von Angehörigen aus dem Nahen Osten
Inmitten wachsender Spannungen im Nahen Osten hat das US-Militär aus Sicherheitsgründen die freiwillige Ausreise von Familienangehörigen amerikanischer Soldaten aus der Region genehmigt. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Schutz der Angehörigen in einer unruhigen Phase zu gewährleisten, wie ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums auf Anfrage bestätigte. Die Entscheidung wurde von Verteidigungsminister Pete Hegseth unterstützt.
Die US-Truppen sind in dieser Region in Ländern wie Irak, Katar, Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert. Währenddessen berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Iraks, INA, dass die US-Botschaft in Bagdad plant, nicht notwendiges Personal zu evakuieren, um die diplomatische Präsenz der USA in der Region neu zu organisieren. Diese Evakuierungen betreffen nicht ausschließlich den Irak.
Laut eines irakischen Regierungsvertreters gibt es aktuell keine sicherheitsbedenklichen Hinweise, die eine solche Evakuierung zwingend erforderlich machen. Beruhigend fügte er hinzu, dass sich die innere Stabilität im Irak weiter verbessert und sich die Ruhe in der Region gefestigt habe.

