Unionhilfswerkerin: Almuth Mackowiak

07. Mai 2026, 11:06 Uhr · Quelle: LifePR
Unionhilfswerkerin: Almuth Mackowiak
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Unionhilfswerkerin: Almuth Mackowiak
Almuth Mackowiak teilt Einblicke in ihren Alltag als Betreuungsassistenz in einem Pflegewohnheim.

Berlin, 07.05.2026 (lifePR) - Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe "Unionhilfswerker*innen" stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor - zugegeben mit etwas ungewöhnlichen Fragen. Die perfekte Basis für einen Plausch beim nächsten Treffen! Heute lernen Sie Almuth Mackowiak aus dem Pflegewohnheim "Alt-Treptow" kennen.

Name: Almuth Mackowiak
Alter: 38
Beruf: Betreuungsassistenz im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“

Was genau machen Sie da?

Bewegung, Struktur und ein bisschen Leben in den Alltag der Bewohner*innen bringen. Also z.B. Spaziergänge, Gymnastik, Bewegungs- und Denkspiele, kreatives Gestalten und allerlei andere Beschäftigungen, manchmal in der Gruppe, manchmal auch nur zu zweit.

Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Beruf?

Die Direktheit und Ehrlichkeit. Man merkt sofort, ob etwas funktioniert. Ich mag, dass es nie komplett planbar ist. Und am schönsten sind die Momente, in denen man für jemanden einen Unterschied macht und ein*e Bewohner*in richtig aufblüht.

Was wollten Sie werden, als Sie klein waren?

Ich hatte als Kind viele Ideen, von Meeresbiologin über eine Zahnarztpraxis mit den besten Freundinnen hin zu Vampir war da einiges dabei. Später dann Polizei. Leider bin ich allerdings mit 1.52m klein geblieben und so wurde aus der Polizeikarriere nichts.

Was ist das Schrägste, das Ihnen im Berufsleben passiert ist?

Im Veranstaltungs-Management musste ich nach einem Turnier mit einem Kollegen einen Sportler zu seinem Hotel fahren. Wir hielten kurz an, um etwas ins Navi einzutragen. Die hintere Autotür ging auf, aber kurz danach auch wieder zu. Wir fuhren weiter. Nach einigen Minuten wunderten wir uns über die Schweigsamkeit des Sportlers und drehten uns um. Auf der Rückbank saß ein fremder Mann im Bademantel. Der wohl nur Koreanisch sprach. Wir wussten weder, wer er war, noch wo unser Sportler war. Wir haben ihn am Ende gefunden. Der Koreaner hatte uns für seinen Uber gehalten. Am Ende mussten beide ins selbe Hotel.

Welche Tätigkeit beherrschen Sie neben dem Job so gut, dass man Sie dafür bezahlen würde?

Matcha-Cheesecake backen!

Am Wochenende mache ich am liebsten…?

Im Wald spazieren gehen, neue Ecken erkunden und auf Konzerte gehen.

Was ist Ihr Lieblingsplatz/-ort?

Der botanische Garten in Berlin.

Auf welchen Luxus können Sie verzichten?

Eigentlich auf alles. Ich brauche nicht viel. Es gibt heutzutage viel unnützen Schnickschnack.

Sie dürfen 3 Gegenstände mit auf eine einsame Insel nehmen. Welche wären das?

Klassisches Survival-Kit: Feuerzeug/-stein, ein Messer und mein Lieblingsbuch.

Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, in welcher Zeit hätten Sie gerne gelebt?

Ein paar hundert Jahre in der Zukunft!

Was sollte jeder Mensch in seinem Leben einmal getan haben?

Alleine verreisen!

Welche Superkraft hätten Sie gerne?

Die Zeit vor- und zurückdrehen zu können. Dann wäre ich nie zu spät und könnte auch noch alle besten Momente immer wieder erleben.

Zum Schluss: Wen möchten Sie bei der Gelegenheit grüßen?

Alle meine Kolleginnen und Kollegen im Pflegewohnheim „Alt-Treptow“, aber besonders das super Team aus der Betreuung!

Gesundheit & Medizin / Pflegewohnheim / Berlin / Betreuungsassistenz / Mitarbeiterporträt / Unionhilfswerker
[lifepr.de] · 07.05.2026 · 11:06 Uhr
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