Ukraine bringt Russland mit Drohnen-Angriff in Bedrängnis
Die Ukraine hat erneut für Furore gesorgt und der militärischen Großmacht Russland einen empfindlichen Schlag versetzt. In einer Operationsweise, die man normalerweise nur den kühnen Taktiken des israelischen Mossad zutraut, gelang es der Ukraine, bewaffnete Drohnen über Tausende Kilometer hinweg tief ins russische Territorium zu schmuggeln. Diese spektakuläre Operation führte zur drastischen Dezimierung der russischen Langstreckenbomber und demonstriert eindrucksvoll, dass der militärische Konflikt noch lange nicht entschieden ist.
Russland sieht sich nun mit der unangenehmen Erkenntnis konfrontiert, dass es für einen anhaltenden Krieg eine lange, schmerzhafte Periode in Kauf nehmen müsste. Die fortgesetzte Stärke der Ukraine in diesem Konflikt zeigt, dass ein echter Frieden erst dann realisierbar scheint, wenn keine Seite mehr einen taktischen Vorteil in neuen militärischen Auseinandersetzungen wahrnimmt. Die genannte „Operation Spinnennetz“ unterstreicht nachhaltig die Illusion eines vermeintlichen Vorteils der russischen Streitkräfte und könnte wegweisend für die künftigen Entwicklungen im Osten Europas sein.

