Turbulenzen um TikTok: Präsident Trump plant unkonventionelle Rettung
Im politischen und wirtschaftlichen Spannungsfeld der USA sorgt die geplante TikTok-Bannung für Aufsehen. Der designierte Präsident Trump erwägt, durch ein Dekret die Umsetzung des TikTok-Verbots um einige Monate hinauszuschieben, und steht damit vor rechtlichen Herausforderungen.
Der Versuch, die Präsidenschaftsvollmachten auszuweiten, könnte als konstitutionell fragwürdig erachtet werden, insbesondere im Lichte des Präzedenzfalles der Youngstown Sheet & Tube Co. v. Sawyer. Prozedere, die das TikTok-Verbot verzögern könnten, beinhalten den Verkauf des US-Geschäfts durch die chinesische Muttergesellschaft ByteDance oder eine mögliche Intervention des Obersten Gerichtshofs.
Zusätzlich zu diesen Herausforderungen stehen die Tech-Giganten, darunter Apple und Google, vor einem Dilemma: Die Plattformen sind gesetzlich verpflichtet, die App aus ihren Stores zu entfernen, was zu empfindlichen Strafen führen könnte. In einer interessanten Wendung wurde spekuliert, dass Elon Musk als potenzieller Käufer für TikToks US-Sparte gehandelt wird.
Musk, bekannt für sein breites Unternehmensportfolio einschließlich Tesla und X, könnte strategisch von seiner Nähe zu Trump profitieren. Konkrete Pläne bleiben allerdings unklar, und auch der Einfluss der chinesischen Regierung könnte hier eine Rolle spielen.
TikToks Reaktion auf diese Berichterstattung ließ keine Klarheit zu, kommentiert wurde lediglich der fiktionale Charakter solcher Spekulationen.

