Trump und die NATO: Ein neuer Kurs voller Zuversicht und Verpflichtung
Nach dem jüngsten NATO-Gipfel in Den Haag zeigt sich US-Präsident Donald Trump höchst zufrieden mit den erkennbaren Fortschritten und dem neuen Geist der Kooperation unter den Alliierten. Beeindruckt von den Zugeständnissen und der Bereitschaft seiner Partner, versicherte er unmissverständlich die Treue der USA zum Bündnis.
Die positive Entwicklung führt Trump auf eine entscheidende Neuausrichtung zurück: "Es wird künftig funktionieren, weil sie nun viel mehr investieren." Trump fühlt sich durch die jüngsten Ereignisse bestärkt, dass die USA nicht länger von europäischen Partnern ausgenutzt werden.
Sein Eindruck vom Gipfeltreffen ist geprägt von Staunen über den Enthusiasmus und die Hingabe, die die Staats- und Regierungschefs ihrer Heimat entgegenbringen. "Ihr Land zu schützen ist ein klarer Fokus, und dabei brauchen sie die Unterstützung der Vereinigten Staaten", betonte er.
Zudem beschrieb Trump voller Stolz die respektvolle Behandlung, die ihm von seinen europäischen Amtskollegen entgegengebracht wurde: "Sie respektieren mich, weil ich das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten bin." Die Unterstützung für die USA sei offensichtlich, und viele hätten ihm beim Treffen versichert: "Gott sei Dank für die Vereinigten Staaten."
Im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und angespornt von Trumps Forderungen, verpflichteten sich die NATO-Mitglieder zu einer wesentlichen Aufstockung der Verteidigungsausgaben. Bis 2035 soll jeder Allianzpartner jährlich fünf Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Sicherheit und Verteidigung bereitstellen, wie aus der Abschlusserklärung des Gipfels hervorgeht.

