Trump-Plan zur Beendigung des Gaza-Konflikts: Katarische Beteiligung an diplomatischer Front
Die Verhandlungen zur Umsetzung von US-Präsident Donald Trumps Plan zur Beendigung des Konflikts im Gazastreifen zeigen Fortschritte, wenngleich laut Katars Außenamtssprecher Madschid al-Ansari noch einige Details geklärt werden müssen. In Doha bestätigte al-Ansari, dass die aktuelle Herausforderung in der praktischen Umsetzung des Plans liege, obwohl alle beteiligten Parteien ihre Zustimmung signalisiert haben.
Die Verhandlungen wurden heute im ägyptischen Scharm el Scheich fortgesetzt, wo Vertreter aller Seiten mit Nachdruck auf eine Einigung hinarbeiten. Gestern fanden bereits über einen Zeitraum von vier Stunden intensive Gespräche statt, um bestehende Engpässe und Hindernisse zu identifizieren und Wege zu deren Überwindung zu finden.
Katar spricht dem Engagement der USA bei der Beendigung des Gaza-Konflikts Anerkennung aus und ist bestrebt, den Plan über eine vorläufige Umsetzung hinaus in den dauerhaften Frieden zu führen. Das Emirat setzt sich nicht nur für das Ende des Krieges und der israelischen Besatzung ein, sondern auch für die Sicherstellung humanitärer Hilfe für die Menschen im Gazastreifen. Zusammen mit den USA und Ägypten vermittelt Katar zwischen den Konfliktparteien Hamas und Israel.

