Trump fordert schnelles Ende des Ukraine-Konflikts beim Weltwirtschaftsforum
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump ein rasches Ende des Krieges in der Ukraine angemahnt. Er berichtete von alarmierenden Opferzahlen und stellte die Frage, was die USA im Gegenzug für ihr Engagement und ihre finanzielle Unterstützung erhielten, außer Tod und Zerstörung.
Trump hob hervor, dass sowohl Europa als auch die NATO eine größere Verantwortung für die Ukraine übernehmen müssten. Die geographische Distanz der Vereinigten Staaten von den Konfliktgebieten wurde von ihm unterstrichen: „Die USA sind weit entfernt, getrennt durch einen großen Ozean. Was passiert, betrifft uns nicht direkt.“
Der Ex-Präsident erklärte weiter, dass sein Einsatz für ein Ende des Krieges vor allem aus Mitgefühl für die betroffenen jungen Menschen resultiere, die in den Konflikt gezogen würden und oftmals nicht zurückkehrten. Indem er auf eine Beendigung des Krieges hinwirke, sehe er sich zugleich als Unterstützer Europas und der NATO.

