Transatlantische Zusammenarbeit: SEC öffnet Türen für Schweizer Investmentberater
Die US-amerikanische Börsenaufsicht, die Securities and Exchange Commission (SEC), gab bekannt, dass sie nach Jahren der Unterbrechung die Bearbeitung von Anträgen Schweizer Finanzdienstleister zur Registrierung als Investmentberater in den USA wieder aufnehmen wird. Dies geht aus Mitteilungen der SEC und der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA hervor.
Die Registrierungsunterbrechung wurde umgehend aufgehoben, nachdem beide Aufsichtsbehörden eine direkte Übermittlung von Informationen sowie Vor-Ort-Prüfungen durch Schweizer Institute an das SEC-Personal vereinbart hatten. Ziel ist es, die Transparenz und die regulatorische Zusammenarbeit zu stärken.
Paul S. Atkins, Vorsitzender der SEC, äußerte seine Zufriedenheit mit der neuen Regelung und versicherte eine zügige Bearbeitung der Anträge aus der Schweiz. Sein Dank galt insbesondere den FINMA-Vertretern für deren Zusammenarbeit, die diese Entwicklung möglich machte.

