Tragischer Flugunfall in Hongkong: Frachtmaschine von Runway ins Meer
Ein tragisches Flugunglück ereignete sich auf dem internationalen Flughafen von Hongkong, als eine von der türkischen Fluggesellschaft ACT betriebene Frachtmaschine vom Typ Boeing 747 bei der Landung die Kontrolle verlor und von der Landebahn ins Meer rutschte. Bei diesem Vorfall verloren zwei Menschen ihr Leben, während die Crewmitglieder gerettet wurden. Der Unfall zog in den sozialen Medien weite Kreise, als Bilder des halb im Wasser liegenden Flugzeuges auftauchten, das durch ein abgetrenntes Heck und geöffnete Notrutschen an den Türen gekennzeichnet war. Zuvor war es der Maschine gelungen, ein auf dem Rollfeld stehendes Patrouillenfahrzeug zu rammen, welches anschließend ebenfalls im Meer landete. Die beiden Sicherheitsbeamten in diesem Fahrzeug kamen bei dem Vorfall ums Leben.
Ersten Berichten zufolge geriet das Flugzeug bei der Landung außer Kontrolle, wobei die genaue Ursache noch durch die zuständigen Luftverkehrsbehörden untersucht wird. Die Boeing 747 war zuvor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gestartet, und wie die in Dubai ansässige Emirates bestätigte, befand sich keine Fracht an Bord. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren die Wetterbedingungen laut Flughafenbetreiber günstig. Die Auswirkungen auf den übrigen Flugverkehr in Hongkong blieben minimal, da keine erheblichen Verspätungen oder Ausfälle verzeichnet wurden. Die Untersuchung des Unfalls wird weiterhin fortgesetzt, um die vollständigen Umstände aufzuklären.

