Traction Uranium skizziert seine Explorations-Roadmap 2026 für das Uranprojekt Aurora in Saskatchewan
Luftgestützte Messung und geplante Bohrungen zur Erschließung von Zielzonen hoher Priorität auf dem Gelände des aussichtsreichen Projekts Aurora

30. April 2026, 14:16 Uhr · Quelle: Pressebox
Traction Uranium skizziert Pläne für Uranexploration in Saskatchewan, um potenzielle Vorkommen zu prüfen.

Calgary, AB, 30.04.2026 (PresseBox) - Traction Uranium Corp. (CSE: TRAC) (OTC: TRCTF) (FWB: Z1K) (das „Unternehmen“ oder „Traction“) berichtet über den aktuellen Stand der Planungen zu seinem Explorationsprogramm 2026 im Uranprojekt Aurora („Aurora“ oder das „Projekt“), das sich im Athabasca-Becken der kanadischen Provinz Saskatchewan befindet. Projektbetreiber ist die Firma Cosa Resources Corp. („Cosa“), der ursprüngliche Besitzer des Projekts Aurora, mit dem Traction eine Optionsvereinbarung zum Erwerb von 80 % der Konzessionsanteile, vorbehaltlich der Erfüllung bestimmter Earn-in-Auflagen, abgeschlossen hat (siehe Pressemitteilung vom 11. Februar 2026). Die Explorationsstrategie für Aurora für das Jahr 2026 wird voraussichtlich zwei Hauptarbeitsbereiche umfassen, darunter eine radiometrische Flugmessung zur Untersuchung des Projekts auf mögliche oberflächennahe radioaktive Anomalien (siehe Pressemitteilung vom 27. April 2026), gefolgt von Diamantbohrungen und radiometrischen Prospektionsarbeiten, mit denen vorrangige Uranziele untersucht und weitere Gebiete für künftige Folgearbeiten erschlossen werden sollen.

Cosa ist als Betreiber aktuell mit der finalen Auswahl der Auftragsunternehmen und der logistischen Planung für die luftgestützte radiometrische Messung beschäftigt. Die Messung soll eine radiometrische Datenerhebung auf dem gesamten Konzessionsgelände des Projekts Aurora ermöglichen und die Auffindung radioaktiver Anomalien unterstützen, bei denen in weiterer Folge eine bodengestützte Erkundung sinnvoll ist. Angesichts der Lage des Projekts Aurora in der südöstlichen Randzone des Athabasca-Beckens, wo in Teilen des Projektgebiets die Deckschicht aus Sandstein eher schmal bzw. gar nicht vorhanden ist, wird erwartet, dass die Messung ein wichtiger Schritt zur Bewertung des Potenzials des Projekts hinsichtlich möglicher Uranvorkommen in einer geringen Projekttiefe ist. Nach Abschluss der luftgestützten Messung und Auswertung der Messdaten sollen die Ergebnisse mit den vorhandenen geologischen und geophysikalischen Daten aus der historischen Exploration sowie Datenmaterial aus der Fernerkundung zusammengeführt werden, um die Prioritätenreihung der Ziele zu erleichtern. Die Ergebnisse werden als Orientierung für die anschließende radiometrische Prospektion dienen und zur genaueren Eingrenzung der Bohrziele für die Feldsaison 2026 sowie für zukünftige Explorationsprogramme beitragen.

Mit den Diamantbohrungen im Projekt Aurora wird voraussichtlich im Spätsommer bzw. Anfang Herbst 2026 begonnen, je nach Verfügbarkeit der beauftragten Unternehmen, der logistischen Rahmenbedingungen und der finalen Prioritätenreihung der Zielzonen. Das geplante Bohrprogramm dient der Evaluierung vorrangiger Ziele, wie der von Cosa im Jahr 2024 bei VTEM-Messungen ermittelten Leitschichten. Aus aktueller Sicht wird das Programm bis zu sechs Diamantbohrungen umfassen, wobei die endgültige Bohrlänge, die Bohrstandorte sowie der Umfang des Programms nach Abschluss der Detailplanung, der Auswertung verfügbarer Explorationsdaten und der Budgetprüfung festgelegt werden. In Verbindung mit dem geplanten Bohrprogramm sind auch radiometrische Prospektionen in vielversprechenden, im Zuge der luftgestützten Messung ermittelten Zonen vorgesehen. Diese Arbeiten sollen die Ermittlung und Einstufung von Zielzonen für weitere Explorationen – wie geophysikalische Bodenuntersuchungen, direkte Testbohrungen bzw. darauf aufbauende Folgeerkundungen im Jahr 2027 und Folgejahre – erleichtern.

Jared Suchan, Chief Executive Officer von Traction, erklärt: „Mit der Roadmap für 2026 liegt uns für das Projekt Aurora ein klarer Explorationskurs vor, beginnend mit luftgestützten radiometrischen Messungen und danach Testbohrungen, die dann im weiteren Jahresverlauf folgen. Dieser gestaffelte Ansatz soll eine Projektbewertung der gesamten Konzessionsfläche, eine Priorisierung von Uranzielen in geringer Tiefe sowie die Erarbeitung einer solideren technischen Grundlage für die nachfolgenden Explorationsarbeiten ermöglichen.“

Das Unternehmen wird weitere Informationen bekannt geben, sobald sich neue Entwicklungen hinsichtlich der Auswahl der Auftragsunternehmen, der Messplanung und der Vorbereitungen für das Bohrprogramm ergeben.

Qualifizierter Sachverständiger

Jared Suchan, Ph.D., P.Geo., CEO und Direktor des Unternehmens, hat in seiner Eigenschaft als ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects den wissenschaftlichen und technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Eine Erörterung der QA/QC- und Datenverifizierungsverfahren und -prozesse des Unternehmens finden Sie in seinem zuletzt eingereichten technischen Bericht, der im Profil des Unternehmens unter http://www.sedarplus.ca abgerufen werden kann.

Über Traction Uranium Corp.

Traction ist in den Bereichen Mineralexploration und -erschließung von Prospektionsgebieten mit Entdeckungspotenzial in Kanada tätig und verfügt unter anderem über ein Uranprojekt in der weltbekannten Region des Athabasca-Beckens. Wir laden Sie ein, unter https://www.tractionuranium.com mehr über unsere Aktivitäten im Explorationsstadium in der westlichen Region Kanadas zu erfahren.

Über Cosa Resources Corp.

Cosa Resources ist ein kanadisches Uranexplorationsunternehmen, das im Norden von Saskatchewan tätig ist. Das Portfolio des Unternehmens umfasst etwa 237.000 Hektar in mehreren zu 100 % unternehmenseigenen und von Cosa betriebenen Joint-Venture-Projekten in der Region des Athabasca-Beckens, die allesamt noch nicht ausreichend erkundet sind und mehrheitlich innerhalb oder im Umfeld bewährter Urankorridore liegen.

Das preisgekrönte Managementteam von Cosa kann mit einer langen Erfolgsbilanz in Saskatchewan aufwarten. Im Jahr 2022 wurden Mitglieder des Teams von Cosa mit dem AME Colin Spence Award für ihre frühere Beteiligung an der Entdeckung der Lagerstätte Hurricane von IsoEnergy ausgezeichnet. Neben Hurricane haben Mitarbeiter von Cosa als Teamleiter oder persönlich an der Entdeckung der Lagerstätte Gryphon von Denison mitgewirkt und hatten Schlüsselrollen bei der Gründung von NexGen und IsoEnergy.

Im Namen des Board of Directors

Jared Suchan

CEO und Direktor

(604) 425-2271

[email protected]

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Ergebnisse. Die Verwendung von Begriffen wie „könnte“, „beabsichtigen“, „erwarten“, „glauben“, „wird“, „prognostiziert“, „geschätzt“ und ähnlichen Ausdrücken sowie Aussagen, die sich auf Angelegenheiten beziehen, die keine historischen Fakten darstellen, dienen dazu, zukunftsgerichtete Informationen zu kennzeichnen, und basieren auf den aktuellen Einschätzungen oder Annahmen des Unternehmens hinsichtlich des Ausgangs und des Zeitpunkts solcher zukünftigen Ereignisse, einschließlich in dieser Pressemitteilung in Bezug auf die kurz- und langfristigen Explorationspläne des Unternehmens. Obwohl solche Aussagen auf vernünftigen Annahmen des Managements des Unternehmens beruhen, kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich die Schlussfolgerungen oder Prognosen als zutreffend erweisen werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Zu diesen Faktoren zählen: das Risiko, dass das Unternehmen die Option nicht ausübt oder keine Beteiligung am Projekt Aurora erwirbt; Risiken, die mit der Exploration und Erschließung von Mineralprojekten verbunden sind, einschließlich Risiken im Zusammenhang mit Änderungen der Projektparameter im Zuge der weiteren Verfeinerung von Plänen sowie des Risikos, dass die Explorations- und Erschließungsaktivitäten höhere Kosten verursachen als vom Unternehmen dafür veranschlagt; Zugangs- und Versorgungsrisiken; operative Risiken; regulatorische Risiken, einschließlich Risiken im Zusammenhang mit der Einholung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen; sowie Finanzierungs-, Kapitalisierungs- und Liquiditätsrisiken. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich. Aufgrund der hierin enthaltenen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen sollten sich Anleger nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Die vorstehenden Aussagen gelten ausdrücklich für alle hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen.

Die CSE hat die hierin enthaltenen Informationen weder genehmigt noch missbilligt.

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Finanzen / Bilanzen / Uranexploration / Traction Uranium / Aurora Projekt / Saskatchewan / Athabasca-Becken
[pressebox.de] · 30.04.2026 · 14:16 Uhr
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