«FBI» ersetzt «Bull»: Kabel Eins setzt künftig auf US-Krimi-Dauerbrenner

Ab Mitte Mai baut der Sender seinen Vormittag um und setzt auf langlebige Crime-Ware aus den USA.
Der Sender Kabel Eins stellt sein werktägliches Tagesprogramm neu auf und setzt dabei künftig auf die US-Erfolgsserie FBI. Ab Montag, den 18. Mai, übernimmt die Produktion den Sendeplatz um 11.05 Uhr und löst damit die bislang ausgestrahlte Anwaltsserie «Bull» ab. Gezeigt werden zunächst Folgen aus der ersten Staffel, beginnend mit der Pilotepisode „In letzter Sekunde“.
Inhaltlich folgt «FBI» den Ermittlern der New Yorker Außenstelle der Bundesbehörde, die sich mit besonders schweren Verbrechen befassen. Im Zentrum stehen Special Agent Maggie Bell und ihr Partner Omar Adom „OA“ Zidan, die gemeinsam gegen Terrorismus, organisierte Kriminalität und komplexe Gewaltverbrechen vorgehen. Schon in der Auftaktfolge wird deutlich, in welche Richtung sich die Serie bewegt: Nach einer Explosion in einem Wohnhaus deutet zunächst alles auf einen Bandenkrieg hin, doch schnell verdichten sich die Hinweise auf einen möglichen rassistisch motivierten Anschlag, der gezielt Spannungen zwischen Bevölkerungsgruppen schüren soll.
Hinter der Serie stehen mit Dick Wolf und Craig Turk zwei erfahrene Produzenten, die bereits mit Formaten wie «Law & Order» oder «Chicago Fire» große Erfolge feierten. Entsprechend folgt «FBI» dem bewährten Prinzip des klassischen Procedurals: klar strukturierte Fälle, ein eingespieltes Ermittlerteam und eine Mischung aus persönlichen Geschichten und aktuellen gesellschaftlichen Themen. Gerade diese Kombination hat sich im internationalen TV-Markt als besonders stabil erwiesen.
Auch der Cast setzt auf bekannte Gesichter: Missy Peregrym verkörpert die engagierte Agentin Maggie Bell, während Zeeko Zaki als ihr Partner OA Zidan auftritt. Ergänzt wird das Ensemble unter anderem durch Jeremy Sisto als Assistant Special Agent Jubal Valentine. Die Serie läuft in den USA seit 2018 erfolgreich und wurde bereits bis in die kommenden TV-Saisons verlängert, was ihre langfristige Relevanz unterstreicht.

