Syngenta sieht geringe Auswirkungen durch US-Zölle
Der Agrarchemiekonzern Syngenta Group rechnet mit nur minimalen Einflüssen auf sein Geschäft durch die von US-Präsident Donald Trump im Jahr 2025 verhängten Zölle. Diese Einschätzung gab Steven Hawkins, der globale Präsident von Syngentas Sparte für Pflanzenschutzmittel, am Dienstag bekannt.
Trotz des fortschreitenden Wachstums und der Investitionen in das Portfolio biologischer Produkte bleibt die Bedeutung synthetischer Pflanzenschutzmittel für Syngenta ungebrochen, wie Hawkins am Rande der One Agro Veranstaltung des Unternehmens im brasilianischen Campinas, einer Stadt im Bundesstaat Sao Paulo, erklärte.
In der Zukunft will Syngenta seine Produktpalette weiter diversifizieren, ohne dabei die konventionellen Methoden aus den Augen zu verlieren, wie aus den Kommentaren deutlich wurde.

