Studienstart 2026: TH Lübeck öffnet Bewerbungsportal – mit neuen Angeboten
Lübeck, 30.04.2026 (lifePR) - Jetzt schon den Blick auf das kommende Wintersemester 2026/27 zu richten, könnte sich lohnen. Die Technische Hochschule Lübeck öffnet zum 1. Mai 2026 das Bewerbungsportal für alle Studieninteressierten, und es gibt Neues im Angebot.
Die persönliche Atmosphäre, der direkte Kontakt zu den Professor*innen und die gute Abstimmung der Module sind nur drei der Dinge, die den Studierenden an der TH Lübeck besonders gut gefallen. In kleinen Lerngruppen, praxisorientierten Projekten und in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen – insbesondere in der Region – erwerben Studierende frühzeitig anwendungsorientierte Kompetenzen. Gleichzeitig profitieren sie von einem internationalen Netzwerk und gestalten aktuelle Zukunftsthemen wie KI, Erneuerbare Energien oder Industrie 4.0 aktiv mit.
Ab dem 1. Mai 2026 können interessierte Studierende auf das Bewerbungsportal der TH Lübeck zugreifen. Es gibt eine breite Auswahl an Bachelor- und Masterstudiengängen. Die Besonderheit an der Technischen Hochschule: Ein Studium ist nicht nur mit der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) möglich. Die Fachhochschulreife und auch eine berufliche Qualifikation wie Meister*in oder Techniker*in können Interessierte für ein Studium qualifizieren. Weiterführende Informationen dazu gibt es hier.
Zum kommenden Wintersemester hat die Hochschule ihr Studienangebot jetzt noch einmal gezielt weiterentwickelt: Die Studiengänge Automation und Robotik sowie Kommunikationstechnologie wurden neu strukturiert und inhaltlich geschärft. Komplett neu hinzu kommen die Studiengänge Regenerative Energiesysteme sowie Wirtschaftsinformatik/Data Science. Darüber hinaus erweitern neue Vertiefungsrichtungen das Angebot: Internationales Studium Game Programming im Studiengang Informationstechnologie und Design sowie Management von Kultureinrichtungen im Studiengang Betriebswirtschaftslehre.
Details zum neuen Studienangebot der TH Lübeck
Gerade im Bereich der angewandten Wissenschaften muss man mit dem Lauf der Zeit gehen. Daher ist es nur natürlich, dass sich Studiengänge verändern und komplett neue Fächer oder Vertiefungsmöglichkeiten hinzukommen.
Neustrukturierung im Studiengang Automation und Robotik (Bachelor of Science)
Die Studierenden lernen, Automatisierungs- und Robotiksysteme nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern diese auch konkret zu entwickeln, zu implementieren und in industrielle Anwendungen zu überführen. Also zum Beispiel: Wie findet ein Roboter im richtigen Moment das richtige Teil im Regal?
Der Studiengang ist besonders geeignet für alle, die sich für Technik, Mathematik, Physik, Programmierung und moderne industrielle Anwendungen interessieren. Wer Freude daran hat, technische Systeme nicht nur zu verstehen, sondern auch praktisch mitzugestalten, ist hier richtig.
Die TH Lübeck bietet mit diesem Studienangebot etwas, das im norddeutschen Raum in dieser Form besonders ist: Automation und Robotik werden hier nicht getrennt betrachtet, sondern durchgehend im Curriculum zusammengeführt.
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Neustrukturierung im Studiengang Kommunikationstechnologie (Bachelor of Science)
Dieser Studiengang ist perfekt für alle, die verstehen wollen, wie moderne Geräte funktionieren und miteinander kommunizieren – vom Smartphone über intelligente Haussteuerung bis zu Industrierobotern. Das Besondere: Im Unterschied zu Informatik-Studiengängen arbeiten Sie viel in Laboren mit echter Hardware – mit Sensoren, Platinen und Geräten. Im Unterschied zu allgemeinen Elektrotechnik-Angeboten liegt der Fokus gezielt auf vernetzten Systemen, die miteinander kommunizieren. Das ist genau das, was die Industrie heute braucht.
Dieser Studiengang eröffnet spannende Karrierewege: Absolvent*innen könnten an der Entwicklung von Smartwatches, Drohnen oder intelligenten Häusern arbeiten, genauso wie an Autos der Zukunft, Medizingeräten oder Satelliten.
Der Studiengang ist sehr persönlich – die Studierenden sind nicht einfach eine Nummer, sondern die Professoren und Dozenten kennen sie. Alle sind eng mit aktuellen Projekten und der Industrie verbunden, sodass sie immer wissen, was gerade am Markt passiert.
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Neuer Studiengang Regenerative Energiesysteme (Bachelor of Science)
Energiewende ganzheitlich denken: Von der Erzeugung über die Verteilung und Speicherung bis hin zu intelligent gesteuerten Energiesystemen lernen Studierende dieses Studiengangs alle zentralen Bausteine und ihr Zusammenspiel kennen. Es geht also nicht nur um die einzelnen Technologien, sondern vor allem um ein Zusammenspiel in vernetzten, komplexen Systemen. Die Energiewende ist eine zentrale Aufgabe der Zukunft, und die Studierenden der TH Lübeck sind damit Teil einer perspektivischen Lösung.
Die späteren Einsatzgebiete sind vielfältig: von der Planung und dem Betrieb von Wind- und Solaranlagen bei Energieunternehmen über die Entwicklung von Speicherlösungen und intelligenten Netzen bis zum Energiemanagement in Industrieunternehmen.
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Neuer Studiengang Wirtschaftsinformatik/ Data Science (Bachelor of Science)
Der Studiengang verbindet in einzigartiger Weise betriebswirtschaftliche Perspektiven, fundierte Informatikkenntnisse und moderne Datenanalyse. Ein zentrales Merkmal ist die konsequente Integration von Zukunftstechnologien: Themen wie Künstliche Intelligenz, Machine Learning und datengetriebene Entscheidungsprozesse sind fest im Curriculum verankert. Studierende erwerben nicht nur methodisches Wissen, sondern lernen auch, intelligente Systeme im wirtschaftlichen Kontext zu verstehen, zu entwickeln und verantwortungsvoll einzusetzen.
Der Studiengang richtet sich an Studieninteressierte, die sich an der Schnittstelle von Technologie, Daten und Wirtschaft sehen und diese Bereiche aktiv miteinander verbinden möchten – insbesondere mit Blick auf eine zukunftssichere und dynamische Arbeitswelt. Typische Berufsfelder sind beispielsweise Data Analyst oder Data Scientist, Berater*in im Bereich KI oder IT-Consultant oder Business-Analyst.
Der Studiengang profitiert in besonderem Maße vom Profil der Hochschule selbst: anwendungsstark, forschungsnah und eng mit der Wirtschaft vernetzt.
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Neue Vertiefungsrichtung Internationales Studium Game Programming im Studiengang Informationstechnologie und Design (Bachelor of Science)
Der Studiengang Informationstechnologie und Design richtet sich an Menschen, die Kreativität mitbringen und Spaß am Design multimedialer und technischer Produkte haben. Er steht genau an der Schnittstelle zwischen Informatik und Design. Die Vertiefungsrichtung Internationales Game Programming (IGP) basiert auf der Zusammenarbeit mit der South-Eastern Finland University of Applied Sciences (XAMK) und legt den Schwerpunkt auf das Design, das Testen und die Entwicklung von Software-Spielprodukten. Studierende sammeln daher nicht nur wertvolle Auslandserfahrungen, sondern können zusätzlich einen Studienabschluss (Double Degree) an einer finnischen Hochschule erwerben.
Die Studierenden arbeiten in hochmodernen Laboren, die mit der gleichen Technik ausgestattet sind, die auch in der Industrie Anwendung findet. Beispielsweise gibt es ein Audio-Labor, das Dolby Atmos zertifiziert ist. Ein weiteres verfügt über eine Projektionskuppel mit einer 8K-Auflösung und einem Durchmesser von 3,5 Metern, und im Bereich Mensch-Computer-Interaktion und Designlabor warten ein Unitree Go 1 Roboterhund, modernste Eye-Tracking-Systeme oder Mixed-Reality-Brillen.
Absolvent*innen finden ihr berufliches Tätigkeitsfeld nicht nur in Software- und Medienunternehmen (z. B. Werbeagenturen). Besonders in der Vermittlerrolle zwischen Marketing, Gestaltung, IT und den Produktionsabteilungen sind sie überall dort gefragt, wo das digitale Medium auf den Menschen trifft.
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Neue Vertiefungsrichtung Management von Kultureinrichtungen im Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Bachelor of Science)
Als vollwertiger BWL-Bachelor (B.Sc.) mit Spezialisierung auf den Kulturbereich ist der Studiengang in Deutschland an öffentlichen Hochschulen einzigartig. Studierende können direkt im Bachelorstudium in das Thema Management von Kultureinrichtungen einsteigen und lernen, Kulturbetriebe wie Museen, Theater und Veranstaltungshäuser durch die betriebswirtschaftliche Linse zu betrachten. Das Hauptziel des Studiengangs ist es daher, eine Balance zwischen den künstlerischen und kulturellen Tätigkeiten der Einrichtungen und den modernen Anforderungen von Förderinstitutionen, betriebswirtschaftlichem Handeln sowie Digitalisierung und KI zu finden.
Die Vertiefungsrichtung wurde in engem Austausch mit Kultureinrichtungen in Lübeck und überregionalen Institutionen und Verbünden entwickelt. Das schafft nicht nur eine enorme Praxisnähe, sondern auch Möglichkeiten für Praktika, Praxisprojekte und Kooperationsmöglichkeiten für Abschlussarbeiten.
Die Stadt Lübeck als UNESCO-Welterbe und Kulturstadt ist außerdem ein idealer Standort für die Vertiefungsrichtung. Durch zahlreiche kulturelle Institutionen und Angebote bieten sich viele Anknüpfungspunkte und Projektmöglichkeiten. Wirft man einen Blick in die Zukunft, dann könnten Absolvent*innen in der Leitung von Museen, Theatern oder Opernhäusern tätig werden, aber auch die Bereiche Projektmanagement, Controlling oder Fundraising könnten ein spannendes Berufsfeld bieten.
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