Sterling Metals erweitert Bornitzone innerhalb eines großen porphyrischen Kupfersystems

16. Januar 2026, 08:13 Uhr · Quelle: Pressebox
Sterling Metals erweitert Bornitzone innerhalb eines großen porphyrischen Kupfersystems
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Abbildung 1. Planansicht der Bohrungen 2025 und der aus den Bohrlöchern gemeldeten Ergebnisse
Sterling Metals erweitert die Bornitzone im Soo-Projekt, mit neuen Ergebnissen hoher Kupfergehalte, die das Explorationspotenzial erhöhen.

Toronto, Ontario, 16.01.2026 (PresseBox) - Sterling Metals Corp. (TSXV: SAG, OTCQB: SAGGF) („Sterling“ oder das „Unternehmen“) freut sich, über die neuen Analyseergebnisse aus seinem erweiterten und mittlerweile abgeschlossenen Bohrprogramm 2025 im Kupferprojekt Soo („Kupferprojekt Soo“ oder das „Projekt“) unweit von Batchewana Bay in Ontario zu berichten. Diese neuen Ergebnisse belegen die weitere Ausdehnung einer durchgehenden Zone mit porphyrischer Kupfermineralisierung, die erstmals Anfang letzten Jahres in Bohrloch MJ-25-01 entdeckt wurde und bei der man später herausfand, dass sie eine sehr hochgradige Bornitmineralisierung aufweist, wie bereits im Rahmen der Entdeckungsbohrung MEPS-25-02 berichtet (siehe Pressemitteilung vom 29. September 2025).

Highlights

-          In den Bohrlöchern MEPS-25-11 und MEPS-25-12 wurden mächtige, hochgradige Kupfer-(Cu)-Abschnitte durchteuft, die mit dem in Bohrloch MEPS-25-02 entdeckten Mineralisierungstyp übereinstimmen (siehe Tabelle 1 mit den vollständigen Ergebnissen sowie Abbildungen 4 und 5).

o    In Bohrloch MEPS-25-12 wurde ab 131,6 m Tiefe ein 300,5 m langer Abschnitt mit 0,4 % Kupferäquivalent (CuÄq) durchörtert, in dem ab 315,5 m Tiefe ein 50 m langer Abschnitt mit 0,92 % CuÄq enthalten war.

o    In Bohrloch MEPS-25-11 wurde ab 135,2 m Tiefe ein 279,5 m langer Abschnitt mit 0,31 % CuÄq durchteuft; darin enthalten war ein 11,4 m langer Abschnitt mit 1,69 % CuÄq ab 344,1 m Tiefe.

-          Die Ergebnisse definieren einen höhergradig mineralisierten Bornitkern innerhalb eines durchgehend mit Kupfer mineralisierten, 400 m × 400 m großen Bereichs, der sowohl ost- und südwärts als auch in der Tiefe offen ist. Der Abschnitt mit der stärksten Bornitanhäufung in Bohrloch MEPS-25-12 wies einen Erzgehalt von 2,42 % CuÄq auf 10,0 m ab 343,0 m Tiefe auf (Abbildung 2).

-          Das Bohrloch MEPS-25-01 erweiterte die Ausdehnung der Kupfermineralisierung um etwa 300 m in südlicher Richtung und eröffnete damit ein großes, noch nicht erkundetes Gebiet mit einer potenziellen Mineralisierung in geringer Tiefe. Gleichzeitig wurde ein 10,0 m langer, höhergradiger Abschnitt mit einem Erzgehalt von 1 % CuÄq ab 370,5 m Tiefe durchörtert, was bestätigt, dass sich das Kupfermineralsystem weit in Richtung Süden erstreckt (Abbildung 3).

-          In sieben der heute veröffentlichten Bohrlöcher wurde die westliche Ausdehnung des Systems innerhalb eines 1.000 m × 600 m großen Areals erkundet, das im Rahmen des Programms 2025 untersucht wurde.

-          Die heute veröffentlichten Ergebnisse beziehen sich auf 17 von 33 Bohrlöchern (6.267 m), die im Jahr 2025 niedergebracht wurden, darunter auch vier bereits früher veröffentlichte Bohrlöcher. Die Analyseergebnisse für 12 weitere Bohrlöcher aus dem zentralen Kern des Systems stehen noch aus. Die meisten der noch nicht vorliegenden Ergebnisse stammen aus benachbarten Bohrlöchern innerhalb dieser neu entdeckten Bornitzone und dürften sich in entscheidendem Maße auf das Ressourcenerschließungspotenzial und die Pläne für Folgebohrungen im Jahr 2026 auswirken.

Mathew Wilson, CEO und ein Direktor des Unternehmens, erklärt: „Diese aktuellen Ergebnisse liefern einmal mehr den Nachweis für die Ausdehnung und Schichtung eines großen mineralisierten Porphyrsystems. Sie unterstreichen, wie wichtig es ist, sowohl das System als Ganzes als auch das Gebiet mit den hochgradigen Bornitfunden zu explorieren, um weitere Neuentdeckungen zu ermöglichen. Wir freuen uns schon auf die Bekanntgabe der Analyseergebnisse zu den verbleibenden Bohrlöchern unseres Bohrprogramms 2025 und können es kaum erwarten, nächsten Monat mit unserer bevorstehenden Winterbohrkampagne zu beginnen. Damit wollen wir rasch mehr über das Kupferpotenzial des Systems erfahren und gleichzeitig von der hervorragenden Erreichbarkeit und vorhandenen Infrastruktur des Projekts profitieren.“

Aufbauend auf der Entdeckung in Bohrloch MEPS-25-02, in dem sich ein neuer Typ einer hochgradigen Kupfer-Gold-Mineralisierung in geringer Tiefe präsentierte – etwa 200 m südlich des langen, durchgehend mineralisierten Kupferabschnitts in Bohrloch MJ-25-01 (siehe Pressemitteilung vom 29. Mai 2025) –, konnte Sterling nachweisen, dass das Kupfermineralsystem Soo wesentlich größer und erzhaltiger ist als bisher angenommen, und dass beachtliches Potenzial für eine erste oberflächennahe Mineralressource besteht, die rasch evaluiert werden könnte. Infolgedessen hat das Unternehmen seine strategische Planung forciert und das Programm für 2025 erweitert. Es wurde unmittelbar ein Bohrprogramm zur Erkundung der Ressourcen im Entdeckungsgebiet eingeleitet und der Grundstein für eine breitere Kampagne im Jahr 2026 gelegt.

Bohrloch MEPS-25-01 wurde südlich der Entdeckungszone niedergebracht (Abbildung 3) und durchteufte breite Abschnitte mit einer durchgehenden porphyrischen Kupfermineralisierung (z. B. 186,6 m mit 0,26 % Cu, einschließlich 26,8 m mit 0,58 % CuÄq), die sich weit in ein bisher nicht erkundetes Gebiet in südlicher Richtung erstrecken. Dieser neu definierte Korridor mit einer durchgehenden Kupfer-Gold-Mineralisierung sowie ein höhergradiger Abschnitt von 10,0 m Länge mit einem Erzgehalt von 1,07 % CuÄq ab 370,5 m Tiefe eröffnen eine große neue Zone, auf die sich das Unternehmen im Rahmen seines Bohrprogramms 2026 schwerpunktmäßig konzentrieren wird.

Es ist anzunehmen, dass das Bohrloch MEPS-25-02 die hochgradige Bornit-Kupfer-Zone durchörtert hat und in eine geringgradig mineralisierte Molybdän-Kupfer-Zone vorgedrungen ist, was auf ein großes Porphyrsystem mit Metallschichtung hinweist. Die in Bohrloch MEPS-25-02 durchquerte hochgradige Zone ist ostwärts, südwärts und in der Tiefe noch weit offen.

Die Bohrungen westlich der MEPS-Entdeckung bildeten erfolgreich den 1 km langen Korridor mit niedrigen Widerstandswerten und den korrelierenden geochemischen Entwicklungszug im Boden nach; erkundet wurde ein 500 m mächtiger Abschnitt dieses strukturellen geophysikalischen Ziels. Die Bohrlöcher in diesem westlichen Bereich durchörterten im Allgemeinen breite Abschnitte einer von Chalkopyrit dominierten Kupfermineralisierung, wobei der Gehalt an Pyrit und Pyrrhotin in westlicher Richtung zunahm. Innerhalb dieses 1 km x 500 m großen Bohrfensters präsentierten sich die höchsten Kupfergehalte nach wie vor im Osten und „verankerten“ damit das Zentrum der Bornitzone, die bereits im Rahmen des Programms 2025 abgegrenzt worden war.

Eine Reihe von Bohrungen (MEPS-25-07, 08, 09 und 10), die in einem Fächermuster in einem Tal unmittelbar westlich der Entdeckungszone niedergebracht wurden, haben allesamt Bornit durchörtert; jene Bohrlöcher, die näher am Zentrum der Entdeckungszone lagen (insbesondere 07, 09 und 10), wiesen die mächtigsten Abschnitte auf. Diese Ergebnisse erweitern die Ausdehnung der Bornitzone um ca. 250 m in westlicher Richtung und belegen, dass dieses Tal sowohl Potenzial für mächtige Zonen einer Kupfermineralisierung als auch für stellenweise hochgradig mineralisierte Abschnitte birgt. Die Bohrlöcher MEPS-25-08 und MEPS-25-09 enthielten jeweils hochgradiges Kupfer, das in Chalkopyrit eingebettet ist und mit magnetitreichen M-Gängen in Verbindung steht (z. B. 0,25 m mit 9,28 % CuÄq in Bohrloch MEPS-25-08 und 0,30 m mit 15,73 % CuÄq in Bohrloch MEPS-25-09).

Die Bohrlöcher im Tal durchteuften außerdem ausgedehnte Verwerfungszonen, die offenbar eine wichtige Rolle bei der Lokalisierung hochgradiger Mineralisierungen innerhalb des Systems spielen. Anhand dieser strukturellen Vorbereitung, in Verbindung mit Funden von Bornit und hochgradigem Kupfer weiter westlich als bisher nachgewiesen, präsentiert sich hier ein faszinierender neuer Zielkorridor für Folgebohrungen im Jahr 2026.

Bis dato waren in 117 neuen Proben aus Bohrungen, die nach der Entdeckungsbohrung MEPS-25-02 absolviert wurden, Kupferwerte von über 1,0 % enthalten, was den Nachweis für die Möglichkeit der Entdeckung weiterer hochgradiger Zonen in nächster Nähe belegt. Sie werden sich auf das Ressourcenerschließungspotenzial auswirken, das zu einem wichtigen Schwerpunkt des Unternehmens geworden ist. Weitere Analyseergebnisse aus protokollierten Bohrabschnitten mit Kupfermineralisierung stehen noch aus und werden in einer späteren Pressemitteilung veröffentlicht.

Das Unternehmen setzt die Arbeiten zur gezielten Auffindung von weiteren Kupfermineralisierungszentren auf dem Konzessionsgelände fort. Dazu zählt auch die Zielzone Gimlet (siehe Pressemitteilung vom 8. Oktober 2025), wo im Rahmen des Bohrprogramms 2026 erste Testbohrungen stattfinden werden.

Jeremy Niemi, SVP Exploration, erläutert: „Die Kombination aus der ausgedehnten Kupfermineralisierung in Bohrloch MEPS-25-01 und den in Bohrloch MEPS-25-02 entdeckten hochgradigen Zonen macht deutlich, dass für unser Kupfersystem ein rascherer, aggressiverer Bohransatz angezeigt ist. Aus diesem Grund haben wir unser Programm 2025 erweitert und bereiten uns nun auf deutlich umfangreichere Explorationsbohrungen zur Definition einer Ressource im Jahr 2026 vor. Die 117 neuen Proben mit über 1,0 % Kupferanteil, die aus einem Bereich außerhalb der ursprünglichen Entdeckungszone stammen, zeigen, dass in mehreren Teilen des Systems hochgradig mineralisierte Zonen zutage treten.“

Dr. Neil O’Brien, Chief Geologist, erklärt: „Die Bohrungen haben gezeigt, dass die bornitreiche Kupfer-Gold-Mineralisierung eng mit dem Vorkommen der frühesten Porphyrgänge (‚GFP‘) assoziiert ist, wobei die Erzgehalte in der Regel in Richtung der Kontaktzonen mit diesen Erzgängen zunehmen. Auch wenn in den meisten Bohrlöchern mineralisierte GFP-Gänge durchörtert wurden (in einigen Bohrlöchern sogar mehrere davon), sind weitere Bohrungen notwendig, um die bevorzugte Ausrichtung dieser Erzgänge und damit die Ausrichtung der besonders hochgradigen Bornitmineralisierung zu bestimmen. Die Bohrungen haben allerdings bestätigt, dass zwischen diesen Erzgängen und abseits davon ein breiter Mantel einer durchgehenden Bornit-Chalkopyrit-Kupfer-Mineralisierung existiert, was möglicherweise zur Erschließung einer zutage tretenden Mineralressource beiträgt.“

Probenahmeverfahren – Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle

Die analytischen Dienstleistungen wurden von Actlabs erbracht, einem unabhängigen, nach CALA und SCC akkreditierten Analyselabor, das nach den Normen ISO 17025 und ISO 9001 zertifiziert ist. Die Bohrkernproben wurden protokolliert und mit einer Diamant-Kernsäge in zwei Hälften geteilt. Die Halbkernproben wurden in der Kernprotokollierungseinrichtung sicher gelagert, bis sie per Spedition an das Actlabs-Labor in Thunder Bay geliefert wurden. Die Proben wurden zerkleinert (< 7 kg) auf 90 % mit einer Korngröße von 2 mm (10 Mesh), durch Riffelung auf 250 g aufgeteilt und mit Weichstahl zu 95 % mit einer Korngröße von 105 μm (150 Mesh) pulverisiert. Die Probenteile wurden einem nahezu vollständigen Aufschluss mit vier Säuren unterzogen, gefolgt von einer Multielementanalyse, einschließlich unedlen Metallen, unter Verwendung einer ICP-Methode für 35 Elemente. Ausgewählte Probenpulpen wurden dann auf Gold analysiert, indem eine 30-g-Aliquote mit Feuerprobenflussmitteln und Ag als Kollektor gemischt, in einen Schamottetiegel gegeben, 60 Minuten lang auf 1060 °C erhitzt und anschließend einer AA-Endbearbeitung unterzogen wurde.

Die Labor-QA/QC für die ICP-Analyse betrug 14 % für jede Charge, einschließlich 5 Methodenreagenz-Blindproben, 10 internen Kontrollen, 10 Proben-Duplikaten und 8 zertifizierten Referenzmaterialien. Eine zusätzliche QA/QC von 13 % wurde im Rahmen der instrumentellen Analyse durchgeführt, um die Qualität in den Bereichen der instrumentellen Drift sicherzustellen. Die Qualitätskontrolle des Labors für die Gold-Feuerprobe umfasste zwei Leerproben pro 42 Proben, drei Proben-Duplikate und zwei zertifizierte Referenzmaterialien, eines mit hohem und eines mit niedrigem Gehalt (QC 7 von 42 Proben). Die interne Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle umfasste die systematische Einfügung von Leerproben, Duplikaten und zertifizierten Referenzmaterialien (CRM).

Qualifizierter Sachverständiger

Jeremy Niemi, P.Geo., Senior Vice President, Exploration and Evaluation bei Sterling Metals, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und genehmigt.

Über das Kupferprojekt Soo

Das Kupferprojekt Soo ist nur 20 Minuten vom Trans-Canada Highway, eine Stunde nördlich von Sault Ste. Marie und 20 km von der Eisenbahn und einem Tiefwasserzugang entfernt. Mit oberflächennahem Kupfer – einem der bedeutsamsten aller kritischen Metalle – neben Gold und angesichts der Tatsache, dass das Projekt nun sowohl Größe als auch Gehalt aufweist, erkennt Sterling das Potenzial des Kupferprojekts Soo, ein Asset von nationaler Bedeutung zu werden, zumal Kanada seine Bestrebungen hinsichtlich der Sicherung strategischer Kupferressourcen beschleunigt. Die jüngste Einstufung von Kupfer als eines der fünf wichtigsten strategischen Assets Kanadas durch Premierminister Carney unterstreicht die Bedeutung dieser Entdeckung und deren Potenzial, sich zu einem Schlüsselprojekt von nationalem Interesse zu entwickeln.

Über Sterling Metals

Sterling Metals ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf großflächige und hochgradige Explorationsmöglichkeiten in Kanada konzentriert. Das Unternehmen treibt das 25.000 Hektar große Kupferprojekt Soo in Ontario voran, das über ehemalige Produktionsbetriebe und mehrere Brekzien- und Porphyrziele verfügt, die strategisch in der Nähe einer robusten Infrastruktur liegen, sowie das 29.000 Hektar große Projekt Adeline in Labrador, das einen gesamten in Sedimenten beherbergten Kupfergürtel mit signifikanten Silbergehalten umfasst. Beide Projekte weisen das Potenzial für bedeutende neue Kupferentdeckungen auf und unterstreichen das Engagement von Sterling für bahnbrechende Explorationsaktivitäten im mineralienreichen Kanada.

Sterling Metals ist sich bewusst, dass seine Explorationsaktivitäten im Rahmen des Kupferprojekts Soo auf dem traditionellen Land der First Nations Batchewana, Garden River und Michipicoten und am Nordufer des Lake Superior durchgeführt werden. Wir erkennen und respektieren die langjährigen und vielfältigen Beziehungen der indigenen Völker zu diesem Land und verpflichten uns zu einem respektvollen, transparenten und integrativen Umgang.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Sterling Metals Corp.

Mathew Wilson, CEO und Direktor

Tel: (416) 643-3887

E-Mail: [email protected]

Website: www.sterlingmetals.ca

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Finanzen / Bilanzen / Kupfer / Bergbau / Sterling Metals / Soo Projekt / Ontario
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