Russische Zentralbank sieht keinen Anlass für Notmaßnahmen zur Stabilisierung des Rubels
29. November 2024, 19:27 Uhr · Quelle: Eulerpool News
Die russische Zentralbank hat öffentlich erklärt, dass keine außerordentlichen Maßnahmen notwendig seien, um den Kurs des Rubels zu stützen. Die bereits umgesetzten Maßnahmen seien ausreichend, um die Marktsituation zu stabilisieren.
Der russische Rubel geriet unter Druck, nachdem die USA am 21. November Sanktionen gegen mehr als 50 Banken verhängt hatten, darunter Gazprombank, das Hauptzahlungsmittel für russische Gasexporte. Diese Entwicklung zwang die Zentralbank dazu, den Kauf von Fremdwährungen im Rahmen der Haushaltsregel zu stoppen. Diese Entscheidung half dem Rubel, einige seiner Verluste auszugleichen, während gleichzeitig Spekulationen über eine mögliche Erhöhung des Leitzinses aufkamen.

