Ripple erhält vorläufige Lizenz als E-Geld-Institut in Luxemburg

Ripple hat bekannt gegeben, dass sie die vorläufige Genehmigung für eine Lizenz als E-Geld-Institut von der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) erhalten haben.
Diese Lizenz wird es Ripple ermöglichen, nach vollständiger Erteilung digitales Geld, auch als E-Geld bekannt, auszugeben und digitale Zahlungsdienste wie digitale Geldbörsen, Prepaid-Karten, Zahlungsabwicklung und Geldtransfers innerhalb der von der CSSF regulierten Jurisdiktionen anzubieten.
Es ist erwähnenswert, dass das Unternehmen kürzlich auch eine Registrierung bei der britischen Financial Conduct Authority (FCA) erhalten hat, die bestätigt, dass Ripple die Anti-Geldwäsche-Vorschriften erfüllt. Dies deutet darauf hin, dass das Unternehmen seine Expansion auf die europäischen Märkte mit Nachdruck vorantreibt.
In der Ankündigung heißt es weiter:
With the EU taking the lead in building a regulatory framework for digital assets, we’re helping institutions transition from pilots to commercial scale, and we’re bridging the gap between legacy finance and the digital future to unlock trillions in dormant capital.
Zu diesem Thema äußerte sich auch Cassie Craddock, Vizepräsidentin und Geschäftsführerin von Ripple für Großbritannien und Europa:
European customers can now access real-time settlement, global on and off-ramps, and last-mile payouts. And it’s all managed end-to-end using Ripple’s market-

