Revival Gold entflammt neues Bohrprogramm im Mercur-Projekt
Revival Gold hat mit der Ankunft des ersten von zwei Bohrgeräten den Startschuss für das Bohrprogramm 2025 auf seinem Goldprojekt Mercur in Utah gegeben. Das ambitionierte Programm sieht vor, auf 3.000 Metern HQ- und PQ-Kernbohrungen durchzuführen, um die Grundlagen für zukünftige metallurgische und geotechnische Tests zu legen. Zudem sollen 10.000 Meter RC-Bohrungen das Potenzial für eine Ausweitung der Mineralressourcen erforschen.
Die von Alford Drilling bereitgestellte Ausrüstung hat bereits den Einsatz begonnen, wobei die künftigen Analysen der Proben nicht nur Gold, sondern auch andere Elemente umfassen. Diese Daten werden dazu beitragen, die Testdatenbank zu erweitern und zu verfeinern. Noch in diesem Monat wird ein weiteres, durch Boart Longyear geliefertes, Bohrgerät erwartet, das zahlreiche Probenahmen in den bedeutenden Zonen Rover, Main und South Mercur vornehmen soll.
Hauptziel ist die Unterstützung einer vorläufigen Machbarkeitsstudie 2026. Präsident und CEO Hugh Agro betrachtet die kommende Explorationssaison als potenziell die produktivste in der Geschichte des Unternehmens, besonders mit Blick auf die Kombination von Feldaktivitäten und Marketingstrategien. Diese Dynamik wird durch die jüngst verlängerte Vereinbarung mit dem Marketingdienstleister Resource Stock Digest untermauert.
Die erhoffte Fülle an Ergebnissen soll letztlich die Tür zu weiteren Investorengruppen und Kapitalquellen öffnen. Im Vorantreiben ihrer Projekte navigiert Revival Gold filigran zwischen ambitionierten Zielen und den klugen Entscheidungen des Managements. Die bezirzende Mischung aus geologischer Expertise und marktwirtschaftlichem Fingerspitzengefühl könnte sich für Investoren als wahre Goldgrube erweisen.

