Phantom Blade Zero: Neues Gameplay aus Pang Town mit DLSS 4 enthüllt
Ein Sturm zieht am Gaming-Horizont auf, und er trägt den Namen Phantom Blade Zero. Das Hack-and-Slash-Epos von Entwickler S-Game, das sich in den letzten Monaten zu einem der meisterwarteten Titel hochgepeitscht hat, lässt seinen Worten nun Taten folgen. Mit einem Trailer auf der Future Games Show und einer spielbaren Demo auf der Gamescom wird die Hype-Maschine auf Hochtouren gefahren. Den bisher tiefsten und brutalsten Einblick gewährt jedoch ein neues, ausführliches Gameplay-Video, das uns in die staubigen Gassen der Stadt Pang entführt und dabei nicht nur ein Ballett aus Klingen und Blut inszeniert, sondern auch die technische Muskelkraft von Nvidias DLSS 4 enthüllt.
Ein tödlicher Empfang in Pang Town
Die Szenerie beginnt trügerisch ruhig. Der Protagonist Soul betritt die Stadt leise, fast wie ein Geist. Doch die Idylle ist nur von kurzer Dauer. Aus den Schatten bricht eine Übermacht an Mitgliedern des gesichtslosen Kults hervor, angeführt vom furchteinflößenden „Hauptjünger der Sieben Sterne“. Was nun folgt, ist keine Rauferei, es ist eine Exekution. Phantom Blade Zero zelebriert sein Kampfsystem mit einer fast schon arroganten Lässigkeit. Wirbelnde Klingen, perfekt getimte Paraden und absolut gnadenlose Finisher, die einem den Atem rauben. Doch das vielleicht genialste und perfideste Manöver ist die Fähigkeit, einen Kultisten zu packen und ihn als lebenden Schutzschild gegen die Angriffe seiner eigenen Kameraden zu missbrauchen, nur um ihn anschließend mit einem einzigen, verheerenden Stoß von sich zu schleudern.
Wenn Technologie auf rohe Gewalt trifft
Diese choreografierte Brutalität wird durch eine beeindruckende technische Untermauerung zum Leben erweckt. Das Gameplay strotzt nur so vor Details, die das Schlachtfeld lebendig machen. Realistische Blutspritzer malen rote Muster auf den Boden und die Wände, die Umgebung ist zerstörbar und reagiert auf die Wucht der Auseinandersetzung, und eindrucksvolle Ray-Tracing-Schatten tanzen im Rhythmus des Kampfes. Die Bestätigung, dass das Spiel Nvidias DLSS 4 und Multi Frame Generation unterstützen wird, ist dabei mehr als nur ein technisches Schlagwort. Es ist das Versprechen, dass dieser rasend schnelle und visuell opulente Taifun aus Stahl und Partikeleffekten auch bei maximaler Pracht butterweich über den Bildschirm fegen wird.
Das Warten auf den Phantom-Krieger
Die Klinge ist geschärft, die Erwartungen sind ins Unermessliche gestiegen. Phantom Blade Zero ist für einen Release im Jahr 2026 für PS5 und PC angesetzt, doch die Entwickler werden die Folter nicht zu lange andauern lassen: Eine offizielle Ankündigung des genauen Veröffentlichungstermins soll noch in diesem Jahr erfolgen. Während glückliche Besucher der Gamescom bereits selbst Hand anlegen dürfen, muss der Rest der Welt gespannt darauf warten, wann die angekündigte öffentliche Demo das Licht der Welt erblickt. Eines ist jedoch sicher: Dieses Spiel kommt nicht, um Freunde zu finden. Es kommt, um die Herrschaft im Action-Genre an sich zu reißen.


