game Charts im Februar bieten spannenden Einblick

Das Survivor-Horror-Spiel „Resident Evil Requiem“ (Capcom) erobert die offiziellen game Charts im Februar. Den Spitzenplatz der meistverkauften PC- und Konsolen-Games in Deutschland sichert sich der Titel nur wenige Tage nach seiner Veröffentlichung. Im neuesten Teil der bekannten „Resident Evil“-Reihe spielen sich die beiden Charaktere Grace Ashcroft und Leon S. Kennedy unterschiedlich und vereinen damit die verschiedenen Gameplay-Stile früherer „Resident Evil“-Titel.
Die Top 5 der Charts im Februar runden beliebte Games-Klassiker ab: das Fußball-Game „EA SPORTS FC 26“ (Electronic Arts) auf dem zweiten Platz, gefolgt vom Action-Open-World „Grand Theft Auto V“ (Rockstar Games), dem Couch-Koop-Abenteuer für zwei Spielende „It Takes Two“ (Electronic Arts) sowie der Wild-West-Action „Red Dead Redemption 2“ (Rockstar Games) auf den Plätzen 3, 4 beziehungsweise 5. Das Rollenspiel „Dragon Quest VII Reimagined“ (Square Enix) schafft es als weiterer Neusteiger ebenfalls in die Charts und landet auf Platz 17. Der Titel lässt den gleichnamigen Spiele-Klassiker aus dem Jahr 2000 neu aufleben: Spielende tauchen in eine überarbeitete Story und einen beeindruckenden Diorama-Artstil ein und können mit einer verbesserten Spielmechanik den Protagonisten auf seiner abenteuerlichen Reise zurück in die Vergangenheit begleiten.

Die game Charts enthalten plattformübergreifend die am häufigsten im jeweiligen Monat in Deutschland auf Datenträgern und als Download verkauften Spiele für PCs und Spielekonsolen. Die Daten werden erhoben auf Basis von Games Sales Data (GSD), einer Plattform, die von der VGE (Video Games Europe) ins Leben gerufen wurde, um physische und digitale Verkaufszahlen von Videospielen zu messen. In Deutschland werden neben Verkäufen bei Einzelhändlern auch Verkäufe von digitalen Verkaufsplattformen wie dem Nintendo eShop, PSN, dem Xbox Store oder Steam von Publishern an GSD übermittelt. Digitale Verkäufe von Nintendo-Titeln aus dem Nintendo eShop sind nicht enthalten.

